13.10.2011

Am frühen Morgen...


...kommen mir immer die besten Ideen. Ich wachte um halb sieben auf und hatte eigentlich noch gar keine Lust aufzustehen, denn um diese Zeit ist es ja noch stockduster. So dachte ich über mein Gespräch gestern mit dem Support nach und wie liebenswürdig die verschiedenen Ansprechspartner waren. Den Fehler konnten sie leider auch nicht finden. Ja, und da fiel mir vorhin eine gute, jüngere Freundin ein, die Programmiererin ist und seit Jahren als Supporterin für große Firmen arbeitet. Wir verloren uns aus den Augen, als ich vor sechs Jahren wieder nach Italien zog und sie auch viel im europäischen Ausland unterwegs war. Als sie noch blutjung war und in einer Krise steckte, lud ich sie zu mir nachhause in Italien ein und brachte sie an den LAGO, damit sie LEO AMICI kennenlernen konnte, der so vielen Menschen geholfen hatte, ein neues, positives Leben zu beginnen. Und so war es auch bei ihr. Sie wurde seelisch wieder gesund, wurde glücklich und machte auch beruflich Karriere. Sie werde ich mal anschreiben, denn eine Zeitlang hatten wir auch mal im selben Haus gewohnt und haben eine gemeinsame Freundin, die schon lange in London lebt und auch in jeder Hinsicht heute ein erfüllter Mensch ist.

Mal sehen, was ich erreichen kann.

12.10.2011

Nachtrag

Im IE kann ich die Seite nun aufrufen, aber vieles funktioniert noch nicht. Das kann ich nur nach und nach korrigieren. Für heute genügt es mir.

Eigenartig


Nun habe ich mich eine Stunde mit dem Support unterhalten, weil ich meine Seite nicht sehen kann. Die Dame konnte sie sowohl im IE wie auch im FF sehen. Also liegt es an meinem Computer. Da muss mein PC-Engel wieder her.

Schade

Nun habe ich meine Daten hochgeladen, aber sie werden noch nicht gezeigt. Dass es ein paar Tage dauern würde, wusste ich. Ich setze aber trotzdem mal die Adresse hier ein:
http://www.kohl-als-heilmittel-jak.de

Endspurt


Heute oder nie. Das bedeutet, dass es heute mit dem Uploaden klappen muss. Aber, wie mein PC-Engel ja sagt: immer positiv denken. Also wird es auch klappen.

Und schon bin ich wech.

11.10.2011

Aus meinem Leben im Heim

Es ist erschütternd mit anzusehen, wie einige Menschen täglich abbauen. Meine Alzheimer-Tischnachbarin ist mittlerweile so verwirrt, dass sie alles durcheinanderbringt und nur noch schimpft, anstatt zu essen. Solange ich mit am Tisch sitze, tue ich was ich kann, damit sie zumindest nicht wieder hungrig aufsteht.
Die kleine Parkinson-Dame isst zumindest mit gutem Appetit und ist immer freundlich. Aber das ist ja auch eine ganz andere Krankheit.

Für Samstag haben meine Freunde und ich und die Dame, die mir die tolle Lampe geschenkt hat, uns zum Kaffeetrinken verabredet.

Das nur so nebenbei, nachdem ich nun mehrere Stunden an meiner HP gesessen bin. Heute schaffe ich es nicht mehr, sie upzuloaden, aber wenn nichts dazwischenkommt, dann ist es morgen soweit. Ich habe alles so vorbereitet, dass es klappen müsste.

Bin zu nichts gekommen


Heute, das heißt gestern, musste ich mich nur um Haushaltskram kümmern. Ich habe alle Sommerkleidung gewaschen, denn ich muss Platz machen für die Wintersachen.

Ich ging erst um eins essen und bekam einen Schreck, wie voll das Restaurant war. Da bleibe ich doch lieber bei zwölf Uhr, auch wenn es im Grunde viel zu früh für mich ist. Ich hab auch verstanden, dass ich meine beiden Tischnachbarinnen nicht im Stich lassen soll. Und das ist gut so. Ich fühle mich ja auch wohl bei ihnen.

Nun schaun mer mal, was der heutige Tag bringt. Auf jeden Fall Regen.

10.10.2011

Hat geklappt


Meine Domain wurde nun eingerichtet und ich kann mit dem Uploaden beginnen. Vorher will ich aber noch mehr Texte schreiben. Eine solche Webseite hätte ich schon längst einrichten sollen. Denn was ich dort an Erfahrungen und Interessantem veröffentliche, geht jedenfalls nicht unter, wie in einem Forum. Naja, man lernt nie aus.

Für Links gibt es dann eine separate Seite wie auch für andere Themen, mit denen ich persönlich meine Erfahrungen gemacht habe.


09.10.2011

Überglücklich


Gestern holte ich das Paket mit Exemplaren meines Buches an der Rezeption ab, aber ich wagte nicht, es zu öffnen. Eine Enttäuschung hätte mich bestimmt nicht schlafen lassen. Nun habe ich es ausgepackt und kann sagen, dass es genauso geworden ist, wie ich es mir vorgestellt und in vielen Telefonaten mit meinem Sohn besprochen hatte. Mit einem Layouter des Verlages wäre es nie so geworden, wie ich es gerne gehabt hätte. Gemeinsam haben mein Sohn und ich eine Schrift gewählt, die mir gefällt, die Schriftgröße festgelegt, sodass auch ältere Menschen es mühelos lesen können, und für größtmögliche Übersichtlichkeit gesorgt.




08.10.2011

Ich kann´s nicht lassen!


Ich hatte mir sooo vorgenommen, nachts nicht mehr am PC zu sitzen. Aber als ich heute Nacht gegen eins aufwachte, musste ich unbedingt an meiner Webseite weiter basteln. Denn dort gibt es soviele Seiten, die beschrieben werden wollen.

Heute ist Einkaufstag.

Es geht vorwärts


So, nun ist die Domain für meine Seite angemeldet. Dann kommt das,vor dem es mir etwas grault, nämlich das Uploaden, damit meine Seite gefunden werden kann. Aber wenn´s gar nicht klappt, dann gibt es ja den Support. Dabei fällt mir mein sogenannter PC-Engel ein. Wenn was am PC nicht funktioniert, wie ich will, mahnt er mich:"Immer positiv denken, Frau J.!" Ja, das muss ich wohl noch lernen *grins*.

Die Sache mit den smilies ist leider ne Mogelpackung. Man kann sie nicht in den Text integrieren.

06.10.2011

Kunstfehler


Eigentlich wollte ich schon hier
sein, aber der Film von heute Abend betraf mich selber.
Mein Leben wurde geprägt und belastet von zwei gravierenden Fehlern, die Ärzte in meiner Kindheit begangen hatten. Wenn ich heute noch am Leben bin, dann habe ich es nicht irgendwelchen Ärzten zu verdanken, sondern nur dem größten Heiler, den die Menschheit hat. Aber solange der Mensch sich immer selber im Wege steht mit all seinen Mängeln und Schwächen, wird alles so weiter gehen, wie bisher.


Juhu!


Ich hab´s! Nun habe ich die tollsten Smilies
gefunden. Genau das muss ich jetzt tun, nämlich bügeln.

Geschafft

Gestern konnte ich die Startseite für meine HP fertigstellen. Nun muss ich sie anmelden und dann uploaden. Spätere Seiten hinzufzufügen ist dann kein Problem mehr. Das Schwierigste habe ich hoffentlich hinter mir.

Es war überhaupt ein guter Tag mit interessanten Gesprächen und vieles, was ich erledigen konnte. Aber auch ein Wermutstropfen. Meine kleine Parkinson-Tischnachbarin war so unglücklich, weil sie nun ein Pflegebett bekommt. Wieder ein Verlust von Lebensqualität. Sie war sehr traurig. Wir haben sie alle so gern, weil sie so tapfer ist, aber auch bescheiden. Das sind die wenigsten hier.

05.10.2011

Interessant

Die Talkshow von Sandra Maischberger war absolut sehenswert. Immerhin wurde von Prof. Dr. med Karl Lauterbach darauf hingewiesen, dass die meisten ernsten Volkskrankheiten, die angeblich oft zu Demenz führen, mit einer vernünftigen Lebensweise bis zu 60% vermeidbar sind.

Mit am erschreckendsten die Tatsache, dass in Deutschland bereits im frühen Kindesalter ein hoher Prozentsatz von Rückenschmerzen/leiden zu verzeichnen sind.

Meine Gedanken hierzu: eigenartigerweise litt ich in jüngeren Jahren sehr stark an Rückenschmerzen, während ich heute im Alter fast frei davon bin. Obwohl ich zu den Bewegungsmuffeln gehöre.

Leider muss ich hier aufhören, denn vieles andere an Arbeit wartet darauf, getan zu werden.

04.10.2011

Organisation ist alles

Schon als kleines Kind hatte ich diese Erfahrung gemacht und sie hat mich durch mein ganzes Leben begleitet. Jetzt im Alter kommt sie mir sehr zugute, denn sonst würde ich nur einen Bruchteil schaffen von dem, was ich mir vorgenommen habe.

Nachdem ich nun die virtuelle Logistik für meine Webseite im Griff habe (mehr oder weniger), zwinge ich mich zu einem geordneten Arbeiten. So sorge ich für einen geregelten Wechsel zwischen PC-Arbeit und sonstigen, meist häuslichen Tätigkeiten und natürlich auch für Ruhepausen. Vor allem aber achte ich darauf, abends nicht mehr am Computer zu sitzen.

Und jetzt ist Frühstückszeit.

03.10.2011

Ein besonderer Tag

Nicht nur wegen der Wiedervereinigung, sondern auch für mich ganz persönlich.

Gestern war ich wegen meiner Webseite am Rande der Verzweiflung und wusste weder ein noch aus. Bis ich schließlich begriff, dass ich zu meiner eigenen Software zurückgreifen muss, die vielleicht nicht sooo perfekt ist, aber einfacher zu bedienen. Und somit kehre ich auch zu Web.de zurück, denen ich hier ein großes Lob ausspreche. Sie haben den freundlichsten Telefonsupport, den ich kennengelernt habe.

Durch diesen Entschluss konnte ich wieder mein inneres Gleichgewicht herstellen und bin bei bester Laune. Die scheint auf eine unserer Hausdamen übergeschwappt zu sein. Ich rief sie an, um zum Mittag den Zimmerservice zu bestellen. Die Dame hat mir so fröhliche und witzige Antworten gegeben, dass ich mich mal wieder köstlich amüsieren konnte. Mann, tut das gut!!!

Und nun sage ich für heute zu mir selber "ein fröhliches Schaffen" und bin auch schon wieder weg.

02.10.2011

Meine Webseite

Angefangen habe ich nun. Das Schlimme ist nur, dass ich dann nicht aufhören kann. Immer wieder fallen mir Änderungen zur Gestaltung ein, oder es gibt auch, vorläufig noch, viele Probleme mit der Software, die ich erst lernen muss zu lösen. Aber eins ist sicher - ich werde diesen Blog dort integrieren, also kein neues Tagebuch eröffnen.

Soviel zu diesem Thema.

Heute Morgen, kurz vor dem Aufwachen, hatte ich einen Traum, den ich erzählen möchte. Es ging um meine momentane Arbeitswut, bei der ich alles wegwerfe, was mich stören könnte. Unter anderem hatte ich eine lange Nähnadel weit weg ins Wasser geworfen. Da sah ich, wie der "Altonaer" (meine ehemaligen Foris wissen, wen ich meine) in das Wasser, das ich für das Meer gehalten hatte, tauchte und mir strahlend die Nadel wieder rausfischte. Ich dachte, das ist doch nicht möglich, dass ein so betagter Mensch sowas noch fertig bringt. Dann bekam ich aber die Erklärung: es war nur ein kleiner Swimmingpool! Natürlich freute ich mich über seine Geste, aber die Nadel brauche ich trotzdem nicht mehr. Und das Rad kann man sowieso nicht zurückdrehen.

Aber ein herzliches Moinmoin zum Altonaer und 'ha det saa bra' !

01.10.2011

Herrlich!

Damit meine ich nicht etwa das Wetter, das allerdings auch vom Allerfeinsten ist. Nein, ich meine die Einkaufsfahrt ins Dorf. Um nicht zu spät zm Essen zu kommen, musste ich mir ein Taxi nehmen. Mein Fahrer war ein wahres Unikum. Schon älter und wohlbeleibt, aber mit soviel norddeutschem Witz, dass wir die ganze Zeit nur am Lachen waren. So amüsiert habe ich mich seit Italien nie wieder. Ich sagte ihm auch, dass ich in Zukunft versuchen würde, nur mit ihm zu fahren. Er freute sich und meinte zum Schluss: Sie sehen auch nicht so aus, als könne man Ihnen auf dem Schulhof die Mütze klauen! Ein größeres Kompliment konnte er mir natürlich nicht machen. Und ich konnte mir nicht verkneifen zu sagen, dass ich, damit es so bliebe, NIE Medis nehmen würde. Ob er allerdings DAMIT was anfangen kann? Können ja die wenigsten.

Wieder einmal...

...waren es der Kohl und die Grabovoi-Zahlen, die mir mit einem Problem halfen und zwar sofort. Vieles andere hatte ich bereits ausprobiert, aber nichts konnte mir Besserung verschaffen. Da fiel mir ein, dass ich ja Kohl zuhause hatte und bereitete ihn sofort für eine Auflage vor. Zusätzlich suchte ich mir noch die entsprechende Zahlenkombination und fiel sofort in einen ruhigen, 7-stündigen Schlaf.

Details über meine Erfahrungen werde ich nur auf meiner Homepage veröffentlichen. Heute fange ich mit ihrer Erstellung an, aber wie lange es dauern wird, bis ich sie ins Netz stellen kann, wissen die Götter.