31.12.2011


wünsche ich allen, die hier vorbeischauen. Und vor allem gute Gesundheit.

30.12.2011

Noch müde

Von meinem gestrigen Einkaufs-Ausflug war ich heute noch ziemlich schlapp. Ich habe mich eigentlich nur mit meinem neuen Forum beschäftigt. Naja, ist ja auch Arbeit genug, bis man alles so eingerichtet hat, wie man es gerne haben möchte. 
Morgen am Sylvester habe ich den ganzen Tag für mich, denn ich muss nicht mal zum Essen gehen. Es gibt nur ein Menü mit Schweinefleisch, dass ich meide wie die Pest. Also koche ich selber, was ich ja immer genieße. An den Feierlichkeiten nehme ich auch nicht teil, das war sowieso nie so mein Ding. Da zünde ich mir abends lieber die Kerzen an und höre schöne Musik.

Alles wieder OK

Nachdem ich mir gestern erstmal meinen Hörsturz auskuriert habe, war heute Morgen wieder alles bestens und ich schaffte es sogar, meinen 1km-langen Einkaufsweg bei starkem und kalten Wind zu Fuß zurückzulegen. Das war seit Monaten nicht mehr möglich. Danach ging zwar gar nichts mehr, aber mit einer Zahlenbehandlung kam alles wieder in Ordnung.

Inzwischen konnte ich ein neues privates Forum einrichten, in das ich nur meine guten Freunde einlade. Menschen, die mich verstehen und die ich fast alle persönlich kenne. Noch ist es im Aufbau und auch Mitglieder sind wir noch wenige. Aber mein Bauchgefühl sagt mir, dass ich auf dem richtigen Wege bin.

29.12.2011

Auszeit

Ja, ich war wohl einige Tage nicht hier. Das lag nicht nur an Weihnachten, sondern weil ich wieder an einer neuen Webpräsenz arbeite. Sie hat mich fast eine ganze Nacht Arbeit gekostet. Davon muss ich mich erst wieder erholen.

27.12.2011

Heute bin ich...

...richtig stolz auf mich. Ja, sollte man ja eigentlich nicht von sich selber sagen. Aber wenn ich denke, wie verzweifelt ich heute morgen war, dass so nichts klappte, und nun habe ich doch alles, was ich mir vorgenommen hatte, hinbekommen. Unter anderem konnte ich eine weitere Email-Adresse einrichten, die ich dringend brauchte. Und auf meiner Webseite habe ich eine Leseprobe erstellt. Nun mach ich aber Schluss für heute, denn die Augen streiken.

Wenn man...

...so wie ich, viele Aktivitäten im Internet ausführt, reicht Einem nie die Zeit, um alles zu erledigen. Zumal, wenn man alt ist, und schneller müde wird als jüngere User. Nun könnte man ja sagen, ich sollte einfach weniger Sachen in Angriff nehmen. Das stimmt natürlich, aber es auch umzusetzen, ist gar nicht so leicht. Denn jeden Tag habe ich neue Ideen, um meine verschiedenen Projekte zu verbessern, denn zufrieden bin ich nie. Aber packen wir´s an - es macht ja eh niemand für mich.

26.12.2011

Von wegen...



...Dappdödel-Tag. Soeben habe ich eine Liste erstellt von Dingen, die ich UNBEDINGT heute erledigen muss. Es handelt sich vor allem um praktische Sachen wie z. B. Gomasio zubereiten und Gheebutter herstellen. Und vor allem mein Fitnessprogramm durchziehen, denn ich merke, dass das unbedingt nötig ist.



25.12.2011

So ein schönes Fest

Weihnachten mit den Kindern heute hätte nicht schöner sein können. Wir haben es alle sehr genossen. Morgen ist bei mir ein richtiger Dappdödel-Tag angesagt. Auch darauf freue ich mich sehr. Und dann holt der Alltag uns wieder ein. Das heißt vor allem, den Weihnachtsmüll zu entsorgen.

Gestern...

...war Heiliger Abend, aber für viele Menschen ist dies wohl ein Begriff ohne besondere Bedeutung. Nunja, es ist wie es ist. Ich selber war froh, soweit mit meinen Vorbereitungen für heute fertig geworden zu sein. Als "Hintergrundmusik" lief das "Weihnachtsoratorium" von Bach. Da habe ich dann kräftig mitgesungen. Hörte ja niemand. Nachmittags nahmen ich mit einigen Freunden des Hauses an einer Weihnachtsfeier teil, aber darunter hatten wir uns etwas anderes vorgestellt, und so verzogen wir uns dann bald in die Privaträume eines befreundeten Ehepaares. Bei einem Glas Sekt haben wir uns bestens unterhalten. Zurück in meiner Wohnung habe ich es mir, nach einem Anruf meiner Kinder, nur noch  gemütlich gemacht. 

Was bedeutet Weihnachten für mich persönlich? Die Botschaft der Liebe, der Freude, der ewigen Wiedergeburt, den Frieden unter den Menschen in meinem Tun und Denken umzusetzen.

24.12.2011

Allen Besuchern aus Nah und Fern
wünsche ich


 

23.12.2011

PC-Probleme


Nur Ärger hat man mit diesen Blogs. Immer wieder ändern die Betreiber irgendetwas, weil die meinen, so sei es besser, aber in Wirklichkeit komplizieren sie nur uns Usern das Leben. Zwar bieten sie Hilfe an, aber bis man sie findet - wenn überhaupt - vergehen Äonen.
Mein PC-Fachmann sagt immer: NUR positiv denken (so, als wüsste ich das nicht *hihi*), aber sagen geht eben schneller, als es auch tun. Wenn mein Blog nun nicht mehr so aussieht, wie bisher, ist es nicht MEINE Schuld. Aber ich weiß, das interessiert sowieso nur mich.
Und nun widme ich mich weiter meinen Weihnachts-vorbereitungen, das macht mehr Spaß.

22.12.2011

Noch zwei Tage,


...dann ist Weihnachten. Alle Telefonate sind schon erledigt, Briefe und Karten weggeschickt - nun geht´s ans Einpacken der Geschenke. Lange habe ich mich nicht so auf Weihnachten gefreut, wie dieses Jahr. Kein Wunder, denn es ist seit Jahrzehnten das erste Mal wieder, dass wir zusammen feiern. Zwar nicht am Heiligen Abend, aber dann am 25. Nunja, auch letztes Jahr waren wir zusammen, aber da war ich gerade eingezogen und für alle war es eine ungewohnte Situation.

Am 24. Nachmittag nehme ich zusammen mit ein Paar Freunden an der allgemeinen Weihnachtsfeier teil. Ich nehme an, dass viel gesungen wird. Jedenfalls habe ich mir einige Texte ausgedruckt, denn das Singen an Weihnachten ist für mich immer das Schönste. Das mache ich auch alleine im stillen Kämmerlein.

21.12.2011

Ein Telefonat

Wenn ich meine Freunde in Italien telefonisch erreichen will, geht das am Besten, wenn sie gerade beim Mittagessen sind. An sich vermeide ich es natürlich, denn wer will denn gerne beim Essen gestört werden. Aber heute MUSSTE ich eine Ausnahme machen und tat es auch mit gutem Gewissen. Ich wollte nämlich meinem WG-Freund Gianni mein Beileid aussprechen. In unserer WG wurden wichtige Telefonate immer am Mittagstisch angenommen, denn das war die Zeit, wo wir alle zusammen waren. Und da jeder am Leben der anderen teilnahm und die Familien sich auch untereinander kannten, gab es kaum Geheimnisse zwischen uns.

Gianni freute sich sehr, dass ich mich meldete und wir hatten ein wunderschönes Gespräch. Obwohl seine Kinder in der Nähe leben, will er in der WG bleiben. Dort wird ja immer für ihn gesorgt, wenn er es nicht alleine schafft.
Gianni ist ein zutiefst gläubiger Mensch und als solcher hat er auch den Tod von seiner Livia akzeptiert. Nur müsse er noch darüber hinwegkommen, dass es so plötzlich in der Nacht geschah, als er ihr für ihren Husten einen Tee gegeben hatte. Nachdem sie ihn getrunken hatte, schloss sie für immer ihre Augen. Er leide darunter, dass er keine Hilfe hätte holen können, denn alles ging so schnell. Als ich ihm sagte, er habe Livia damit einen KH-Aufenthalt erspart und alle Strapazen und Aufregungen, die mit solcher Aktion verbunden sind, beruhigte er sich. Denn was kann es im Grunde Tröstlicheres geben, als im eigenen Bett bei liebevoller Fürsorge aus dem Leben zu scheiden.

19.12.2011

Dieser Tag...

...fing mit einem Höllenlärm an, weil die Bauarbeiter unter meiner Wohnung sich wieder mit Bohrern austobten. Aber wofür hat man denn Oropax! Dann ging der Tag gemischt weiter. Zum Teil PC-Stress, aber auch sehr gute Nachrichten, über die ich mich sehr gefreut habe. Der Redakteur unserer hauseigenen Zeitung will einen Text von mir in seiner Buchreihe verwenden.
Und der Verlag von dem Zahlenbuch, das ich gestern erwähnte, hat mir auf meine Anfrage mitgeteilt, dass es im Frühjahr auf Ialienisch herauskommen soll. Da wir ja am LAGO eine Art Workshop über die Heilmethoden mit Zahlen planen, wird es sehr hilfreich sein, wenn die Interessierten sich auch mit Hilfe des Buches informieren können.

Da das Wetter herrlich war, konnte ich sogar im Park spazieren gehen. Endlich mal wieder etwas Luft schnappen.

18.12.2011

Ein sehr erfreulicher Tag

Solche Tage wie den heutigen erlebt man nicht so oft. Vielleicht liegt es daran, dass ich mir die Blume des Lebens an meinen Computer geklebt habe. Wer nicht weiß, was das ist, sollte entweder das Buch lesen, über das ich gestern schrieb, oder googeln. Bei Google habe ich mir eine schöne, große und farbige ausgesucht, die ich dann ausgedruckt habe. Irgendwann hoffe ich noch einen Poster zu finden, den ich dann an die Wand hänge. Man - zumindest ich - spürt sofort ihre harmonisierende und energetische Wirkung.

Eigentlich wollte ich nun über all das Schöne schreiben, was mir heute widerfahren ist, aber das liest sowieso niemand, denn nun haben alle viel zu viel mit den Weihnachtsvorbereitungen zu tun. Ich auch, und deshalb mache ich Schluss.

17.12.2011

Noch ein Buch

In dem Buch HEILEN MIT ZAHLEN von Petra Neumayer steht auf der Rückseite ein Zitat von Galileo Galilei:
"Die Mathematik ist das Alphabet, mit dem Gott die Welt geschrieben hat".

Das Buch ist so faszinierend und lehrreich, dass ich es gleich noch einmal bestellt habe, um es jemandem zu Weihnachten zu schenken.

So Vieles...

...hätte ich heute schreiben wollen, aber es kommt eben immer anders, als man denkt.
Nachdem ich so allerlei erledigen konnte und nachmittags mich mit einer Nachbarin zum Kaffeetrinken traf, erreichte mich beim Nachhausekommen ein Telefonat aus Italien, dass Livia aus unserer WG von uns gegangen ist. Sie war die Jüngste von uns. Wenn man tagtäglich das Leben miteinander geteilt hat, so wie wir es dort taten, sitzt der Schock besonders tief.


16.12.2011

So langsam...

...erhole ich mich von den letzten Tagen. Es war nicht nur der Geburtstag an sich, den ich erstmal verarbeiten musste, sondern auch noch die Tatsache, dass in wenigen Tagen Kontakte zu mehreren jüngeren Freunden hergestellt wurden, die ich vor vielen, vielen Jahren am LAGO kennenlernte oder selber dorthin gebracht hatte. Alle leben sie außerhalb Italiens (England, Belgien, Schweiz und DE). Und irgendwie ist die Zeit stehen geblieben, denn wir knüpfen dort an, wo wir mal aufgehört hatten.

15.12.2011

Überwältigend...

...war der gestrige Tag. Es war mein 85. Geburtstag, der eigentlich nur mit einem gemütlichen Restaurantbesuch mit meinen Kindern begangen werden sollte. Was aber wirklich auf mich zukommen würde, ahnte ich nicht. Neben Telefonaten und Glückwünschen von seiten des Hauses in Form von Blumen und Gebäck, hatte ich jede Menge zu tun, um mich auf meinen Ausflug vorzubereiten. Schließlich musste ja auch meine Wohnung präsentabel sein, wenn meine Kinder kamen. Eigentlich wollte ich mich vor dem Essen noch ein wenig ausruhen, aber daraus wurde nichts. Und ich war körperlich so groggy, dass ich am liebsten zuhause geblieben wäre. Was nun tun? Ich sagte meine Zahlenreihe für Müdigkeit auf, die auch tatsächlich gleich half. Kurz danach klingelte es bereits und meine Schwiegertochter kam, mich abzuholen. Meine Söhne warteten vor dem Eingang mit dem Auto. Und dann fuhren wir fast immer nur durch Wälder, bis wir das Restaurant am See erreichten. Etwas Schöneres und idyllischeres hätten sie nicht wählen können.

Es war ein großer 6-er-Tisch reserviert worden, obwohl wir ja nur zu Viert waren. Ich dachte mir nichts dabei, auch nicht, dass einer meiner Söhne plötzlich wieder verschwand. Als er zurückkam, brachte er zwei gute Freundinnen mit, beide im Alter meiner Söhne, mit denen wir alle früher regen Kontakt hatten. Aber wie das Leben so spielt - keiner hatte mehr Zeit, die Freundschaft zu pflegen. Als ich die beiden sah, kamen mir die Tränen - so freute ich mich über diese Überraschung. Das Essen war vom Allerfeinsten, unsere Gespräche lebhaft und interessant und alle fühlten sich pudelwohl. Ja, und dann packten sie alle ihre Geschenke für mich aus. Dabei hatte ich sooo gesagt, dass ich nichts wollte. Aber sie haben mich allesamt mit den schönsten Dingen beschenkt. Man muss wohl 85 werden, um sowas zu erleben.

Um 5 kamen wir schwer beladen in meiner Wohnung an, die in wenigen Minuten wieder wie ein Schlachtfeld aussah, denn meine wöchentliche Einkaufstour hatten wir auch noch drangehängt. Als alle wieder weg waren, schaffte ich es noch, das Tohuwabohu zu beseitigen, aber an ausruhen war immernoch nicht zu denken. Denn nun riefen mich meine Italienerfreunde an, die mich tagsüber nicht erreicht hatten.

Um zehn lag ich im Bett und gönnte mir endlich einen erholsamen Schlaf.

13.12.2011

Erfreuliches und weniger Erfreuliches...

...habe ich heute erlebt. Bei der Friseusin war es sehr lustig, denn es waren außer mir fast nur junge Leute da. Sie waren alle gutgelaunt und wir haben miteinander lachen können. Besonders, als sie zu dritt mich auf einen Kosmetikstuhl hieven mussten. Nicht etwa, weil ich sooo dick bin, sondern weil es ein absolutes Auslaufmodell ist. Dann traf ich auch noch in der Halle meinen Taxifahrer, der gleich mit mir anfing, über PC-Fragen fachzusimpeln. Auch etwas ungewöhnlich in so einem Hause.

Weniger erfreulich - ja, eigentlich sehr traurig - war meine Unterhaltung bei Tisch mit der dementen Dame. Wenn ich komme, redet sie unaufhörlich mit mir, aber nicht alles kann ich wegen des Lärmes um uns herum verstehen. Sie hat ein großes Bedürfnis, sich mitzuteilen, denn keiner hat ja Zeit oder Lust, mit ihr zu reden. Plötzlich meinte sie, es wäre sowieso besser, wenn sie gar nicht mehr da wäre. Als ich fragte, was sie denn damit meine, kam heraus, dass ihr Sohn nicht mal mehr das Telefon abnehmen würde. Sie hätte ja nur noch ihn, um ihre Sorgen loszuwerden, meinte sie. Natürlich konnte ich ihr nicht erklären, dass Kinder überfordert sind, wenn ihre alten Eltern sich an sie klammern. Und dass ihr Schicksal Millionen Menschen in diesem Lande teilen. Und meist ohne den Luxus, den sie hier genießt. Sie selbet ist eine reiche Frau, aber ihr Reichtum nützt ihr nun auch nichts mehr.