Immer wieder passiert es, dass ich nicht auf meinen Blog zugreifen kann. Dann dauert es ewig, bis man mich wieder reinlässt. Das nervt derartig, dass ich unter Umständen einfach eines Tages wegbleibe. Eigentlich habe ich ihn auch nur weitergeführt, weil ich so auch in dem Blog meiner Schwester in den USA lesen und kommentieren kann.
04.05.2012
Das nervt
Immer wieder passiert es, dass ich nicht auf meinen Blog zugreifen kann. Dann dauert es ewig, bis man mich wieder reinlässt. Das nervt derartig, dass ich unter Umständen einfach eines Tages wegbleibe. Eigentlich habe ich ihn auch nur weitergeführt, weil ich so auch in dem Blog meiner Schwester in den USA lesen und kommentieren kann.
30.04.2012
Alles will gelernt sein
Endlich habe ich mir, um mich vom Spam zu befreien, eine neue E-mailadresse zugelegt.Mit dem Erfolg, dass ich nun hier nicht mehr schreiben konnte. Das Internetleben wird immer komplizierter - seufz.Da ist es besser, wieder einmal ein Buch zu lesen - vor allem, wenn man aus ihm etwas lernen kann. Tatsächlich habe ich aus dem Buch "Eselsweisheit" von Norbekov DIE Lösung für die Stressbewältigung erfahren können. Seit ich dazu eine bestimmte Übung anwende, kann ich in Sekundenschnelle meine innere Ruhe und Gelassenheit wieder herstellen. Eine wunderbare Erfahrung und Bereicherung.
19.04.2012
Wer rastet, der rostet
Erstens ist das ne alte Weisheit und zweitens glaube ich, dass ich schon mal darüber geschrieben hatte. Andererseits ist das ein Thema, an das man sich nicht oft genug erinnern kann. Der Mensch liebt leider die Bequemlichkeit, aber gerade die tut ihm nicht gut. Als ich heute früh um 5 Uhr aufwachte, freute ich mich, noch ein paar Stündchen schlafen zu können. Als ich dann auf meine Liste schaute, auf der ich immer eintrage, was ich alles am Tage erledigen muss, war´s aus mit meiner Ruhe. Nacheinander tat ich, was zu tun war und dann kam das Schlimmste: Zig-Briefe, Dokumente und diverses andere, was sich auf meinem Schreibtisch getürmt hatte, wollten unbedingt in die betreffenden Aktenordner gelegt werden. Als ich das um 11 Uhr geschafft hatte, meinte ich, UNBEDINGT mich eine halbe Stunde in die Sonne legen zu müssen, was ich dann auch tat. Dann kamen auch bald schon meine Putzhilfen und als diese fertig waren, musste ich dringend mein Postfach von Spam-mails befreien, weil ich immer noch nicht gelernt habe, mich vor ihnen zu schützen. Diesen Punkt habe ich mir nun für den morgigen Tag aufbewahrt, denn heute muss ich noch laufen, Gymnastik und QiGong machen.
Kein Wunder, dass es heißt, dass Rentner nie Zeit haben.
13.04.2012
Alles paletti
Gestern kam mein Pc-Fachmann und konnte in wenigen Minuten meinen Computer wieder in Ordnung bringen. Wenn man so wie ich, fast alles online erledigt (banking, shopping und jetzt sogar Briefverkehr der deutschen Post), dann ist man ganz schön aufgeschmissen, wenn die "Kiste" nicht mitmacht. Vor allem, wenn man gehbehindert und das Einkaufszentrum 1 km entfernt ist.
08.04.2012
Verspätete Ostergrüße
Der Ostersonntag geht bereits dem Ende zu. Aber die Botschaft vom Erwachen, des Neubeginns, sie bleibt. In diesem Sinne wünsche ich allen, die hier vorbeischauen, ein nachträgliches FROHES OSTERFEST.06.04.2012
Ärztliche Kunstfehler
In der Zeitschrift Hörzu las ich heute, dass in Deutschland alle vier Stunden ein Behandlungsfehler passiert, wovon die meisten in Krankenhäusern. Oft mit dramatischen Folgen. Ich bin selber Opfer von zwei Kunstfehlern, die mir in meiner Kindheit zugefügt wurden und unter deren Nachwirkungen ich Zeit meines Lebens gelitten habe. Wie bin ich froh und dankbar, dass es mir erspart bleibt, meine Hüfte operieren zu lassen. Das hat nichts mit Glück zu tun, sondern mit konsequenter Anwendung von natürlichen Heilmethoden. Und gerade diese werden von den Medien nach Strich und Faden angeprangert. Über die Kunstfehler der Schulmedizin und deren Opfer wird so gut wie nie gesprochen.
03.04.2012
Kommentare
Nun habe ich mal die Einstellungen geändert. Registrierte Besucher meines Blogs können jetzt auch Kommentare schreiben.
Sorry
Den einleitenden Text gestern hatte ich von der betreffenden Webseite kopiert. Ich hatte in der Eile vergessen, das zu erwähnen.Nun habe ich bereits mit der Übung für bewusstes Essen begonnen. Einfach genial, denn sie nimmt einem jeden Hunger. Kann ich nur jedem empfehlen, der ein Problem mit dem Gewicht hat.
Außerdem mache ich noch eine Übung für bewusstes Gehen, die mir hilft, wieder einen sicheren Gang zu bekommen. 10 Minuten am Tage muss ich mich beim Gehen nur auf die Füße und meine Atmung konzentrieren. Mit den Füßen muss man abrollen und mit den Gedanken darf man nicht abschweifen.
02.04.2012
Schon wieder Stress
Ohne Stress scheint heutzutage gar nichts mehr zu gehen. Aaaaber - ich habe zur Stressbewältigung eine sehr interessante Methode kennengelernt. Es handelt sich um "Mbsr - Achtsamkeitsmeditation".
MBSR ist die Abkürzung von Mindfulness-Based Stress Reduction und wird
meist als «Stressbewältigung durch Achtsamkeit» übersetzt. Dieses
Kursprogramm wurde von Dr. Jon Kabat-Zinn an der Universität von
Massachussetts (USA) entwickelt. Grundlage ist die intensive und
systematische Schulung der Achtsamkeit.
Bei MBSR handelt es sich um
eine weltweit erprobte Methode, die Menschen helfen kann, besser mit
Stress und stressbedingten Krankheiten umzugehen. Ihre Wirksamkeit
wurde in zahlreichen wissenschaftlichen Studien untersucht und konnte
für allgemeinen Stress und verschiedene Krankheitsbilder belegt werden.
Über
diese Methode las ich neulich in einer Zeitschrift. Die wenigen Beispiele, die dort geschrieben standen, haben
mir schon geholfen, um zu wissen, woran ich nun dringend arbeiten
muss.. Vor allem, um mein Übergewicht zu reduzieren.
http://www.mbsr-self.ch/index.php/home/welcome/
Es gibt dazu auch einen E-Learning-Kurs.
30.03.2012
Ein aufregender Tag
Ja, der heutige Tag hatte es in sich. Er fing sehr negativ an, denn wieder einmal muss ich mich mit nicht funktionierenden italienischen Behörden rumschlagen. Das ist sehr anstrengend, da man entweder in telefonische Warteschlangen gerät und dort nur Bahnhof versteht, oder die Behörden einfach das Telefon nicht abnehmen oder auf e-mails nicht antworten.Aber dann wurde mein Tag doch noch recht positiv, denn ich konnte seit meinem Sturz vor 7 Wochen zum ersten Mal wieder mein Mittagessen im Restaurant einnehmen. Und nachmittags konnte ich auch endlich wieder zum Friseur gehen. Ich bewege mich auch viel sicherer, als noch vor dem Sturz.
28.03.2012
Alles will gelernt sein
Da ich ja ohne Kopfhörer nachts nicht mehr TV schauen kann, musste ich lernen, wieder normal einzuschlafen. Garnicht so einfach, wenn man es jahrzehntelang nur mit dem Fernseher schaffte. Erst seit gestern habe ich nun den "Trick" raus. D.h. ich weiß, worauf es ankommt, um von selbst in den Schlaf zu fallen. Vor allem muss ich meinen Kopf von allen störenden Gedanken frei machen. Und das kann ich am besten, wenn ich vorher eine halbe Stunde lese. Jetzt, da es dank der Grabovoizahlen auch meinen Augen viel besser geht, ist das Lesen kein Problem mehr für mich. Anschließend wende ich noch eine Zahlenreihe für´s Schlafen an, die mich dann sanft in Morpheus Arme befördert. Ich denke, dass ich das mit der Zeit auch routinemäßig hinbekomme.
27.03.2012
Buchprojekt
Gestern war nun unser Journalist bei mir, der unser gemeinsames Buchprojekt zusammenstellen will, und hat mir anhand eines meiner Geschichten viele Fragen über mein Leben gestellt. Ich habe nur so gestaunt, was da bei mir in meiner Erinnerung wieder zutage kam. Zum Beispiel erinnere ich jetzt plötzlich wieder den Namen der Straße, in der ich bis zum Schulalter gewohnt habe. Und dass es in der langen Straße außer einem Taxi noch kein weiteres Auto gab. Das Bier wurde noch mit Pferdewagen geliefert. Ich habe gar nicht gedacht, wie spannend es sein kann, auch in der Vergangenheit rumzustöbern.
26.03.2012
Erfolg
Gestern Nacht hatte ich das Bedürfnis, noch etwas zu laufen, denn am Tage hatte ich es nicht geschafft, ins Freie zu gehen. Also ging ich auf unseren sehr langen Flur, nur mit einem Stock bewaffnet, und lief 10 Minuten lang hin und her. Es wäre auch ohne Stock gegangen, aber wenn ich alleine bin, will ich kein Risiko eingehen. Sowie ich Zeit habe, werde ich meinen ersten Spaziergang ohne Rollator machen. Freu mich jetzt schon drauf. Seit ich vor 15 Monaten aus Italien hierher kam, war mir das nie möglich gewesen.Der gestrige Tag ging drauf, um eine handgeschrieben Lebensbeschreibung auf eine Dina4-Seite zu verfassen. Die muss ich meinem Antrag für die Wohnung beifügen. Zuerst versuchte ich es tabellarisch, aber das fand meine Familie zu unpersönlich und kalt. Sie sollte erzählerisch geschrieben werden. Nun, bei meinem abenteuerlichen und bewegten Leben und mittlerweile steifen und tauben Händen, schien mir das ein Ding der Unmöglichkeit zu sein. Aber nach mehreren Versuchen schaffte ich es. Nur ob das jemand ohne Lupe lesen kann, bezweifle ich stark. Daher füge ich noch ein gedrucktes Worddokument hinzu.
24.03.2012
Erkältung
Vor einigen Tagen wurde ich mal wieder von einer Erkältung heimgesucht. Die zweite in 15 Monaten. Als ich letzten Sommer erkältet war, waren monatelanger psychischer und physischer Stress die Ursache. Mein Immunsystem war im Keller. Obwohl ich eine Nacht hohes Fieber hatte, konnte ich die Erkältung mit allen üblichen Erscheinungen wie Halsweh, Schnupfen und Husten, in nur drei Tagen überwinden, ohne mir irgendwelche Tees oder Säfte zuzubereiten. Meine einzige Kur waren die russischen Zahlenreihen nach Grabovoi. Und genau dasselbe geschah in den letzten Tagen. Außer einer Zerschlagenheit und starker Schleimabsonderung, konnte ich alle anderen Symphtome im Keim ersticken und nach drei Tagen war der Spuk wieder vorbei. Mittlerweile habe ich schon mehrere Menschen für diese geniale Methode begeistern können und wo immer ich kann, berichte ich davon. Natürlich wende ich die Zahlen auch für viele andere Beschwerden an und lerne immer mehr, mit ihnen umzugehen. Sie sind m.M. nach ein wahrer Segen für die Menschheit.
23.03.2012
Noch nicht sicher
Gestern habe ich mir nun die Wohnung angesehen und mich sofort verliebt in sie. Sie hat die richtige Größe, ist freundlich, ruhig und kuschelig. Da es sich um eine Eckwohnung handelt, habe ich auch keine direkten Nachbarn. Das Haus hat nur 45 Bewohner und das Zusammenleben ist sehr familiär. Ansonsten handelt es sich um eine normale Mietwohnung und man ist keinen besonderen Regeln unterworfen. Zum nächsten Bioladen und einem Biosupermarkt muss ich nur die Straße überqueren.Nun muss ich aber erst einen Antrag stellen, ob sie mich überhaupt nehmen.
17.03.2012
Hurra
In einigen Monaten werde ich nach Hamburg ziehen in einen Senioren-Stift, der ganz in der Nähe meiner Kinder liegt. Dort bekomme ich eine größere Wohnung mit Küche, sodass ich mich endlich ganz selbst versorgen kann. Aber das Allerschönste ist, dass ich dann meine Kinder öfter sehen kann, was in so vielen Jahren, ja Jahrzehnten, nie möglich war. Ich freue mich riesig und bin gespannt auf alles Neue, was auf mich zukommt. Aber auch dieses Jahr in Großhansdorf im Rosenhof war ein tolles Jahr, das ich in bester Erinnerung behalten werde. Und nun werde ich hier noch den Frühling genießen, der für mich schon letztes Jahr ein besonderes Erlebnis war. Von meinem Riesenfenster aus sehe ich auf eine dichte Baumreihe, hinter der nach und nach alle Häuser dahinter verschwinden. Und dann werden wieder die Amseln auf meinen Balkon kommen, um mir was vorzusingen. Das ist Freude pur.
13.03.2012
Schreiben
Hier im Seniorenheim fand gestern das erste Treffen statt, um ein neues Buch von Mitgliedern zu schreiben, wie es bereits seit einigen Jahren Brauch ist. Wir sind 7 Bewohner, die daran teilnehmen. Die erste Begegnung war der Vorstellung gewidmet, wo jeder mit wenigen Worten das Wichtigste über sich sagen konnte. Alle Teilnehmer sind über 80 Jahre alt und ein Herr sogar stolze 101! Ich staunte nur so, wie er noch die meisten Daten im Kopf hatte!Wir treffen uns einmal im Monat. Die Schreibwerkstatt wird von einem Journalisten geleitet, der jedem, wie er es braucht, beim Aufzeichnen der Texte behilflich ist.
09.03.2012
Kopfhörer
Um andere Mitbewohner nicht zu stören, habe ich mir für den Fernseher einen Kopfhörer angeschafft. Ich hatte die schlechte Gewohnheit, nachts zum Einschlafen den TV anzumachen und schlief natürlich dabei ein. Bis dann eines Tages sich jemand beschwerte - mit Recht. Nun hab ich es mal mit dem Kopfhörer versucht, aber davon bekomme ich Herzschmerzen und mein Kopf brummt. Ab jetzt werde ich ohne alles einschlafen, das ist sicher gesünder. Das machte man früher ja auch.
06.03.2012
03.03.2012
02.03.2012
Ein toller Tag
Der gute Antonius scheint sich nicht gemeldet zu haben. Vielleicht hilft er nur gläubigen Katholiken?Aber ich habe große Fortschritte mit meiner Hüfte gemacht. Heute musste ich mal wieder meinen 14-tägigen Großeinkauf machen, zu dem ich immer ein Taxi nehmen muss, weil ich lange Strecken nicht mehr laufen soll. Nun, vor zwei Wochen war es noch ein sehr anstrengendes Unterfangen gewesen und ich brauchte einen ganzen Tag, um mich davon zu erholen. Heute ging alles reibungslos. In der Wohnung brauche ich sowieso meinen Stock nur morgens früh.
28.02.2012
Auch göttlich
Eine liebe Freundin hier im Heim hatte meinen Zweitschlüssel an sich genommen, damit sie nicht immer klingeln müsste. Nun kann sie ihn nicht mehr finden. Ich habe sie immer getröstet "er wird schon wieder auftauchen", aber vom hl.Antonius habe ich ihr nichts gesagt, denn sie ist keine Katholikin. Ich bin zwar erst seit knapp 20 Jahren katholisch, aber den lieben Antonius kenne ich gut. Immer und immer wieder musste ich ihn ansprechen, wenn ich partout etwas nicht finden konnte. Und IMMER hat er mir geholfen, es sei denn, die Sache war im Müll gelandet. Aber selbst dort konnte ich noch etwas rausholen.Gestern nun wagte ich es, meiner Freundin vom Antonius zu erzählen, denn man hatte ihr gesagt, mein bisheriges Schloss müsste ausgebaut werden - warum auch immer. Wenn ich meinte, auf Unverständnis zu stoßen, hatte ich mich gründlich getäuscht. Denn meine Freundin hatte von dem Heiligen schon gehört und nur Gutes. Jaaa, sie würde ihn anrufen und um Hilfe bitten. Ich bin gespannt, ob sich der Schlüssel wieder anfinden wird.
25.02.2012
Einfach 'göttlich'
Dieses Video habe ich gerade gefunden Ich find´s süß. Ob das andere auch so sehen???
Was soll ich schreiben?
Seit ein paar Tagen weiß ich nichts mehr zu berichten. Das Leben geht seinen Gang, ich bin zufrieden so wie es ist, aber es geht nicht vorwärts. D.h. ich habe seit drei Tagen einen neuen Computer und bin sehr froh darüber, denn er ist nicht nur schneller sondern auch besser für meine Augen. Auch sonst geschehen sehr positive Dinge, aber keine, über die ich schreiben könnte. Vielleicht ist nur die plötzliche Frühlingsluft an allem schuld, die mich irgendwie träge macht. Es wird sicher wieder anders werden.
19.02.2012
Kaum zu glauben
Es ist nun ein Monat her, dass man mir prophezeite, NIE mehr laufen zu können und NIE mehr ohne Schmerzen zu sein, wenn ich mich nicht einer OP unterziehen würde. Fehlanzeige. Meine Schmerzen sind so gut wie weg und laufen kann ich immer öfter auch mal ohne Stock, allerdings nur in der Wohnung. Ich hätter nicht gedacht, dass sich eine so große Besserung in so kurzer Zeit einstellen würde.
18.02.2012
Eine Frage
Bei all diesem Medien-Wirbel um Wulff frage ich mich ernsthaft, ob wir alle das Recht haben, uns als sein Richter aufzuspielen. Als bekennender Christ, meine ich, dass uns das nicht zusteht. Mir geht es nicht um die Schuldfrage - mit der muss er selber klarkommen - sondern um unsere Reaktion. Mir kommt die ganze Sache wie eine Lynchung vor. Hier wird systematisch ein Mensch fertig gemacht. Ich bin von dem allen nur angewidert. Und wohlgemerkt, meine Meinung hat auch nichts mit Mitleid zu tun. Sondern ich frage mich nur, wie weit dürfen wir selber gehen, um mit unserem eigenen Gewissen im Reinen zu sein?
16.02.2012
Keine OP
Nun habe ich mich entschlossen, auf keinen Fall eine OP machen zu lassen. Vielleicht werde ich nie wieder so gut laufen können, wie früher, aber meinen Spaziergang von einer halben Stunde schaffe ich jeden Tag. Da ich nicht die Absicht habe, je an einem Marathonlauf teilzunehmen, sehe ich auch nicht ein, warum ich mich einer OP unterziehen soll. Im schlimmsten Fall gibt es Rollstühle. Jedenfalls erspare ich mir so viel unnötigen Stress, der sicher auch seine Nebenwirkungen hätte, da ich ja keinerlei Medikamente vertrage.
11.02.2012
Mein altes Forum
Für alle, die es interessieren könnte: ich habe mein altes Forum wieder aktiviert, allerdings nur als Datenbank. Man kann also lesen und Beiträge suchen, aber nicht schreiben. Die Adresse ist http://72342.homepagemodules.de/
09.02.2012
Es geht immer besser
Seit Tagen bin ich nun wieder schmerzfrei und kann zuversichtlich in die Zukunft sehen. Und das alles, ohne jedes Medikament genommen zu haben. Glaubt mir ja kein Mensch, außer denen, die mich umgeben. Und die nur so über meine Fortschritte staunen. Zwar kann ich noch keine langen Strecken laufen, aber vielleicht kommt das ja auch noch.
07.02.2012
Kälte
Ich zünde eine Kerze an für alle Menschen, die in diesem Winter frieren müssen. Ganz besonders für die alten Menschen, die aus finanziellen oder sonstigen Gründen sich nicht dagegen wehren können. Gleichzeitig möchte ich auch meine Dankbarkeit aussprechen, dass ich nicht zu ihnen gehöre. Aber das war nicht immer so.
04.02.2012
Das Altern
Noch nie wurde soviel über das Altern geredet, wie in heutiger Zeit. Das war früher einfach kein Thema. Ich erinnere mich, dass ich mich zum erstenmal für dieses Problem interessierte, als ich selber eine alte alzheimerkranke Dame betreute. Aber ich erinnere auch, dass sonst so gut wie niemand über das Altwerden reden wollte. Vor allem die jüngeren Menschen nicht. Das ist heute anders, weil man mittlerweile begriffen hat, dass wir dieses Problem niemals in den Griff bekommen werden, und zwar aus vielerlei Gründen. Und dass auch die Jugend heute weiß, dass sie mit dem Altern früher oder später konfrontiert wird. Denn jeder hat ja Eltern, um die sich eines Tages jemand kümmern muss. Aber wer? Es ist erschreckend, was da auf unsere Gesellschaft zukommt.
31.01.2012
Zwei schlechte Tage
Nachdem es mir zwei Tage nicht sehr gut ging, sodass ich auch nicht ins Freie konnte, sagten sich gestern Nacht erste Zeichen einer Erkältung an. Sofort konzentrierte ich mich auf eine Heilzahl, die auch umgehend half. Zusätzlich legte ich mir einen Obsidian auf die Brust. Heute Morgen war der Spuk wieder vorbei. Aber nicht nur das - auch meiner Hüfte geht es besser denn je, sodass ich einen halbstündigen Spaziergang bei herrlichster Sonne machen konnte. Es war der erste Tag, wo ich überhaupt keine Schmerzen verspürte.Ich denke bereits an den Frühling, wenn die ersten Vögel auf meinen Balkon kommen und mir etwas vorsingen und die Bäume langsam ausschlagen. Das ist die Zeit, die ich am meisten genieße.
28.01.2012
Weitere Fortschritte
Mit jedem Tag verbessert sich mein Zustand. Ich laufe immer öfter ohne Stock und im Hause ohne Rollator und nur mit dem Stock. Alle staunen nur so über die Fortschritte, die ich mache. Hatten doch die Ärzte mir gesagt, ohne OP würde ich NIE mehr laufen können.
27.01.2012
Es wird immer besser
Nicht nur brauche ich die Krücken nicht mehr, sondern nehme nur noch die Stöcke, aber einige Meter schaffe ich auch ganz ohne. Zweimal war ich bereits eine halbe Stunde spazieren und Schmerzen hab ich so gut wie keine mehr. Meine Behandlung besteht vor allem in den Ölmassagen und der Anwendung der chinesischen Heilzahl. Die hat eine unglaubliche und sofortige Wirkung.Heute schneit es bei uns, da bleib ich natürlich zuhause.
25.01.2012
Es kommt immer anders...
... als man denkt. Aber in diesem Fall muss ich sagen, als man WILL. Denn ich habe heute meinen KH-Termin abgesagt. Mir geht es immer besser, ich brauche die Krücken fast gar nicht mehr und glaube, dass ich es auch schaffen werde, ein paar Schritte vor die Türe zu setzen. Schmerzen habe ich kaum noch und kann manchmal auch ein paar Meter ohne Stock laufen. Nun, ich beobachte die Sache - ins KH kann ich immer noch.
24.01.2012
Erfolge
Nun mache ich seit Tagen meine Ölmassagen und konzentriere mich auf Zahlenreihen, mit dem Erfolg, dass ich die Krücken wieder in eine Ecke stellen konnte und nur noch meine Stöcke anwende. Zwar muss ich auch weiterhin sehr aufpassen, dass ich nicht falle, aber jedenfalls bin ich die großen Schmerzen los. Morgen geht´s ins KH, um zu hören, was die mir sagen werden.
21.01.2012
Pflegekräfte
Als ich vor ein paar Tagen im Badezimmer stürzte und die Pflegestation anrief, dauerte es eine Weile, bis sie kamen. Dann passierten so einige Dinge, die ich nicht akzeptabel fand. Davon erzählte ich nur einer guten Freundin hier im Hause, die meinte, ich müsse mich unbedingt beschweren. Aber da das nicht meiner Natur entspricht, wollte ich davon absehen. Nun hat SIE es inzwischen getan und der Vorfall ist dem Direktor gemeldet worden. Ich denke, das ist auch richtig so, denn nur so können sich Dinge ja zum Besseren ändern.
20.01.2012
Altes Hausmittel
Nun ist mir wieder das Olivenöl eingefallen, dass bei Gelenkproblemen viel helfen kann. Vor Jahren bekam ich mit QiGong-Olivenöl-Massagen meine Arthrose in den Knien in den Griff. Nun massiere ich zweimal täglich die Hüfte und konnte schon eine Erleichterung spüren.Einen Termin im KH zum Vorgespräch habe ich nächsten Mittwoch.
18.01.2012
17.01.2012
Nun ist´s also passiert.
Nämlich, dass ich im Badezimmer gestürzt bin. Ich wurde gleich ins KH gebracht zum Röntgen. Kein Bruch, aber totaler Verschleiß der Gelenke. Das sei heute kein Problem mehr. Man wird mir neue Gelenke einsetzen, die dann einzementiert werden. Am nächsten Tag könne man dann schon wieder laufen. Nun muss ich einen Termin machen. Ich bin aber froh, dass ich abends wieder nachhause konnte.
15.01.2012
Erst morgen...
... wird man bei mir wissen, wie es weitergehen soll. Daher kann ich heute nichts berichten, außer dass ich mir endlich mal wieder was vernünftiges, sprich gesundes gekocht habe. Und an die frische Luft habe ich mich auch gesetzt, denn rausgehen kann ich ja nicht. Ansonsten versuche ich, trotz allem meinen Haushalt nicht verlottern zu lassen, und das alles in einem nie gekannten Schneckentempo. So habe ich den ganzen Tag zu tun. Aber das weiß man ja, dass Rentner nie Zeit haben. Nur die Jüngeren haben keine Ahnung, wieso nicht. Das muss man erst selber erlebt haben. Aber in die Situation kommen alle einmal, jedenfalls die, die nicht vorher abgedankt haben.
14.01.2012
Fragezeichen
Tja, wie es bei mir weitergehen wird, weiß nur der Himmel. Was nicht heißt, dass ich nun mein Schicksal nur ihm überlasse. Nächste Woche bekomme ich einen Termin bei einem sehr bekannten Naturheilarzt, der mich untersuchen soll. Gleichzeitig sind wir im Gespräch mit dem LAGO, ob sie einen Therapeuten nach DE schicken können, damit ich eine gründliche Kur bekomme. Das letzte Jahr war sehr anstrengend für mich und geschont habe ich mich nie. Nun ist halt die Rechnung gekommen. Auf der positiven Seite kann ich doch berichten, dass mein erstes Ebook nun im Handel ist. D.h. es ist fertig und muss nun bei Amazon hochgeladen werden.
Ich möchte doch meine neue, aber schon lange bekannte Leserin meines Blogs 'Teen' begrüßen.
12.01.2012
Warnung
Nein, vor dem neuen Virus haben ja schon die Medien gewarnt. Das kann ich mir also sparen. Bei mir geht es mal wieder um die Gesundheit.Ich habe das Gefühl (eine Diagnose habe ich nicht machen lassen), unter Osteoporose zu leiden. Meine Symptome weisen darauf hin. Da hab ich mal nachgeschaut, was alles dieses Leiden fördert. Naja, vor allem Vitamin D-Mangel (zu wenig Sonne in diesem Jahr) und zu wenig Bewegung. Ich sitze leider viel zu viel am PC. Aber dann habe ich auch gravierende Ernährungsfehler festgestellt, die ich mir in den letzten Monaten geleistet habe. An erster Stelle steht der Kaffee, der ein großer Kalkräuber sein soll, weiterhin zuviel Schokolade und Süßigkeiten allgemein. Und natürlich viel zu wenig grünes Gemüse. Da mein Leben jetzt wesentlich stressfreier als vorher ist, fällt es mir auch nicht schwer, vernünftiger zu leben.
11.01.2012
Ich will verstehen
Heute Abend hab ich etwas gemacht, was ich sonst nie mehr tue, nämlich mehrere Stunden am Fernseher gesessen. Und schlief nicht einmal dabei ein! Aber ich musste unbedingt die zigste Talkshow über das Thema Wulff anschauen, um endlich zu begreifen, wie ich zu dieser Angelegenheit stehe. Ich glaube, es nun endlich zu wissen, was mich sehr beruhigt. Denn nun habe ich eine Meinung, die ich auch vertreten kann.
Die zweite Sendung handelte von dem heutigen Italien, das zwei schwule junge Journalisten bereist haben, um herauszufinden, ob ihre Heimat es noch wert ist, dort zu leben und für eine bessere Zukunft zu kämpfen. Es war eine erschütternde Reportage über ein heruntergewirtschaftetes, korruptes Land mit einer durchschnittlichen Jugendarbeitslosigkeit von 25% und mit weitverbreiteten menschenunwürdigen Lebensbedingungen. Das Fazit ihrer Reise war, dass sie in Berlin landeten. Ein Entschluss, der ihnen aber nicht leicht gefallen war.
Die zweite Sendung handelte von dem heutigen Italien, das zwei schwule junge Journalisten bereist haben, um herauszufinden, ob ihre Heimat es noch wert ist, dort zu leben und für eine bessere Zukunft zu kämpfen. Es war eine erschütternde Reportage über ein heruntergewirtschaftetes, korruptes Land mit einer durchschnittlichen Jugendarbeitslosigkeit von 25% und mit weitverbreiteten menschenunwürdigen Lebensbedingungen. Das Fazit ihrer Reise war, dass sie in Berlin landeten. Ein Entschluss, der ihnen aber nicht leicht gefallen war.
10.01.2012
Wech!
Schon zweimal habe ich hier etwas gepostet, was dann wieder im Nirvana landete. Ich hatte geschrieben, dass ich mit meinem Ebook auf einem guten Wege bin und hoffe, es schon in wenigen Tagen herausbringen zu können. Das ist ein tolles Gefühl, wenn man spürt, dass man etwas zustande bringt.Gestern wurde ich von einer jüngeren Betreuerin gefragt, ob es wahr sei, dass dieses Jahr die Welt untergeht. Ich glaube, ich konnte sie beruhigen, dass das wohl kaum geschehen würde, obwohl ich nicht weiß, woher ich diese Überzeugung nehme. Ein Katastrophenjahr wird es wohl werden. Allein unser Wetter lässt ja schon nichts Gutes ahnen. Aber schaun mer mal, was uns 2012 sonst noch so bringt. Momentan vor allem Regen!
08.01.2012
Ich komme nicht weiter
Wenn man anfängt, etwas im Internet veröffentlichen zu wollen, meint man: das ist ja kinderleicht. Denn genau das wird einem versprochen. Aber je mehr man sich durch die Sache durchackert, je komplizierter wird alles. Nunja, ich hatte mir ja vorgenommen, es noch in diesem Monat zu schaffen und der hat erst angefangen. Mal sehen, wie es weiter geht. Im Augenblick interessiert mich nur dieses Projekt. In unserem Heim haben sie alle Weihnachtsdekorationen abgebaut. Nun läuft das Leben wieder seinen normalen Gang. Aber davon bekomme ich sowieso nicht viel mit, denn Zeit und Lust für irgendwelche Aktivitäten hab ich sowieso nicht. Mich interessiert nur meine Arbeit.
07.01.2012
Ein E-Book
Nun habe ich anscheinend den richtigen Weg gefunden, wie ich ein E-book veröffentlichen kann, ohne zig-Tutorials lesen zu müssen, von denen ich sowieso immer nur die Hälfte verstehe. Die nächsten Tage werden zeigen, ob ich es wirklich alleine schaffe.
06.01.2012
Über Fasrfood...
... sah ich vorgestern Nacht einen erschütternden Doku aus den USA, in dem gezeigt wurde, WIE schädlich das Essen von Mac Donalds für den Menschen ist. Nicht nur macht es dick, sondern macht süchtig und zerstört über kurz oder lang die Leber. Obwohl der Firma diese Tatsache bekannt ist, führt sie unbeirrt mit der Herstellung dieser krankmachenden Nahrung fort, und gefährdet so bewusst das Leben großer Bevölkerungsschichten, die sich regelmäßig auf diese Weise ernähren. Wie immer zählt nur das Geschäft.
05.01.2012
Alles Neu...
...macht nicht nur der Mai, sondern, so hoffe ich, auch schon der Januar. Heute Nacht habe ich mir überlegt, wie es weitergehen soll, d.h. was ich zuerst machen will/muss. Das Wichtigste ist, mein Buch auf englisch als e-Book ins Netz zu stellen. Leichter gesagt als getan. Noch habe ich Null-Ahnung. Ich muss einen Übersetzer finden, der die neuen Texte übersetzt und dann herausfinden, wie es weitergeht. Mal sehen, ob ich das diesen Monat schaffe.
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