07.02.2012

Kälte

Ich zünde eine Kerze an für alle Menschen, die in diesem Winter frieren müssen. Ganz besonders für die alten Menschen, die aus finanziellen oder sonstigen Gründen sich nicht dagegen wehren können. Gleichzeitig möchte ich auch meine Dankbarkeit aussprechen, dass ich nicht zu ihnen gehöre. Aber das war nicht immer so.

04.02.2012

Das Altern

Noch nie wurde soviel über das Altern geredet, wie in heutiger Zeit. Das war früher einfach kein Thema. Ich erinnere mich, dass ich mich zum erstenmal für dieses Problem interessierte, als ich selber eine alte alzheimerkranke Dame betreute. Aber ich erinnere auch, dass sonst so gut wie niemand über das Altwerden reden wollte. Vor allem die jüngeren Menschen nicht. Das ist heute anders, weil man mittlerweile begriffen hat, dass wir dieses Problem niemals in den Griff bekommen werden, und zwar aus vielerlei Gründen. Und dass auch die Jugend heute weiß, dass sie mit dem Altern früher oder später konfrontiert wird. Denn jeder hat ja Eltern, um die sich eines Tages jemand kümmern muss. Aber wer? Es ist erschreckend, was da auf unsere Gesellschaft zukommt.

31.01.2012

Zwei schlechte Tage

Nachdem es mir zwei Tage nicht sehr gut ging, sodass ich auch nicht ins Freie konnte, sagten sich gestern Nacht erste Zeichen einer Erkältung an. Sofort konzentrierte ich mich auf eine Heilzahl, die auch umgehend half. Zusätzlich legte ich mir einen Obsidian auf die Brust. Heute Morgen war der Spuk wieder vorbei. Aber nicht nur das - auch meiner Hüfte geht es besser denn je, sodass ich einen halbstündigen Spaziergang bei herrlichster Sonne machen konnte. Es war der erste Tag, wo ich überhaupt keine Schmerzen verspürte.

Ich denke bereits an den Frühling, wenn die ersten Vögel auf meinen Balkon kommen und mir etwas vorsingen und die Bäume langsam ausschlagen. Das ist die Zeit, die ich am meisten genieße.

28.01.2012

Weitere Fortschritte

Mit jedem Tag verbessert sich mein Zustand. Ich laufe immer öfter ohne Stock und im Hause ohne Rollator und nur mit dem Stock. Alle staunen nur so über die Fortschritte, die ich mache. Hatten doch die Ärzte mir gesagt, ohne OP würde ich NIE mehr laufen können.

27.01.2012

Es wird immer besser

Nicht nur brauche ich die Krücken nicht mehr, sondern nehme nur noch die Stöcke, aber einige Meter schaffe ich auch ganz ohne. Zweimal war ich bereits eine halbe Stunde spazieren und Schmerzen hab ich so gut wie keine mehr. Meine Behandlung besteht vor allem in den Ölmassagen und der Anwendung der chinesischen Heilzahl. Die hat eine unglaubliche und sofortige Wirkung.

Heute schneit es bei uns, da bleib ich natürlich zuhause.

25.01.2012

Es kommt immer anders...

... als man denkt. Aber in diesem Fall muss ich sagen, als man WILL. Denn ich habe heute meinen KH-Termin abgesagt. Mir geht es immer besser, ich brauche die Krücken fast gar nicht mehr und glaube, dass ich es auch schaffen werde, ein paar Schritte vor die Türe zu setzen. Schmerzen habe ich kaum noch und kann manchmal auch ein paar Meter ohne Stock laufen. Nun, ich beobachte die Sache - ins KH kann ich immer noch.

24.01.2012

Erfolge

Nun mache ich seit Tagen meine Ölmassagen und konzentriere mich auf Zahlenreihen, mit dem Erfolg, dass ich die Krücken wieder in eine Ecke stellen konnte und nur noch meine Stöcke anwende. Zwar muss ich auch weiterhin sehr aufpassen, dass ich nicht falle, aber jedenfalls bin ich die großen Schmerzen los. Morgen geht´s ins KH, um zu hören, was die mir sagen werden.

21.01.2012

Pflegekräfte

Als ich vor ein paar Tagen im Badezimmer stürzte und die Pflegestation anrief, dauerte es eine Weile, bis sie kamen. Dann passierten so einige Dinge, die ich nicht akzeptabel fand. Davon erzählte ich nur einer guten Freundin hier im Hause, die meinte, ich müsse mich unbedingt beschweren. Aber da das nicht meiner Natur entspricht, wollte ich davon absehen. Nun hat SIE es inzwischen getan und der Vorfall ist dem Direktor gemeldet worden. Ich denke, das ist auch richtig so, denn nur so können sich Dinge ja zum Besseren ändern.

20.01.2012

Altes Hausmittel

Nun ist mir wieder das Olivenöl eingefallen, dass bei Gelenkproblemen viel helfen kann. Vor Jahren bekam ich mit QiGong-Olivenöl-Massagen meine Arthrose in den Knien in den Griff. Nun massiere ich zweimal täglich die Hüfte und konnte schon eine Erleichterung spüren.

Einen Termin im KH zum Vorgespräch habe ich nächsten Mittwoch.

18.01.2012

Geschafft

Endlich konnte ich mein erstes Ebook veröffentlichen. Man kann es hier sehen.

17.01.2012

Nun ist´s also passiert.

Nämlich, dass ich im Badezimmer gestürzt bin. Ich wurde gleich ins KH gebracht zum Röntgen. Kein Bruch, aber totaler Verschleiß der Gelenke. Das sei heute kein Problem mehr. Man wird mir neue Gelenke einsetzen, die dann einzementiert werden. Am nächsten Tag könne man dann schon wieder laufen. Nun muss ich einen Termin machen. Ich bin aber froh, dass ich abends wieder nachhause konnte. 

15.01.2012

Erst morgen...

... wird man bei mir wissen, wie es weitergehen soll. Daher kann ich heute nichts berichten, außer dass ich mir endlich mal wieder was vernünftiges, sprich gesundes gekocht habe. Und an die frische Luft habe ich mich auch gesetzt, denn rausgehen kann ich ja nicht. Ansonsten versuche ich, trotz allem meinen Haushalt nicht verlottern zu lassen, und das alles in einem nie gekannten Schneckentempo. So habe ich den ganzen Tag zu tun. Aber das weiß man ja, dass Rentner nie Zeit haben. Nur die Jüngeren haben keine Ahnung, wieso nicht. Das muss man erst selber erlebt haben. Aber in die Situation kommen alle einmal, jedenfalls die, die nicht vorher abgedankt haben.

14.01.2012

Fragezeichen

Tja, wie es bei mir weitergehen wird, weiß nur der Himmel. Was nicht heißt, dass ich nun mein Schicksal nur ihm überlasse. Nächste Woche bekomme ich einen Termin bei einem sehr bekannten Naturheilarzt, der mich untersuchen soll. Gleichzeitig sind wir im Gespräch mit dem LAGO, ob sie einen Therapeuten nach DE schicken können, damit ich eine gründliche Kur bekomme. Das letzte Jahr war sehr anstrengend für mich und geschont habe ich mich nie. Nun ist halt die Rechnung gekommen. 
Auf der positiven Seite kann ich doch berichten, dass mein erstes Ebook nun im Handel ist. D.h. es ist fertig und muss nun bei Amazon hochgeladen werden. 


Ich möchte doch meine neue, aber schon lange bekannte Leserin meines Blogs 'Teen' begrüßen. 

12.01.2012

Warnung

Nein, vor dem neuen Virus haben ja schon die Medien gewarnt. Das kann ich mir also sparen. Bei mir geht es mal wieder um die Gesundheit.
Ich habe das Gefühl (eine Diagnose habe ich nicht machen lassen), unter Osteoporose zu leiden. Meine Symptome weisen darauf hin. Da hab ich mal nachgeschaut, was alles dieses Leiden fördert. Naja, vor allem Vitamin D-Mangel (zu wenig Sonne in diesem Jahr) und zu wenig Bewegung. Ich sitze leider viel zu viel am PC. Aber dann habe ich auch gravierende Ernährungsfehler festgestellt, die ich mir in den letzten Monaten geleistet habe. An erster Stelle steht der Kaffee, der ein großer Kalkräuber sein soll, weiterhin zuviel Schokolade und Süßigkeiten allgemein. Und natürlich viel zu wenig grünes Gemüse. Da mein Leben jetzt wesentlich stressfreier als vorher ist, fällt es mir auch nicht schwer, vernünftiger zu leben.

11.01.2012

Ich will verstehen

Heute Abend hab ich etwas gemacht, was ich sonst nie mehr tue, nämlich mehrere Stunden am Fernseher gesessen. Und schlief nicht einmal dabei ein! Aber ich musste unbedingt die zigste Talkshow über das Thema Wulff anschauen, um endlich zu begreifen, wie ich zu dieser Angelegenheit stehe. Ich glaube, es nun endlich zu wissen, was mich sehr beruhigt. Denn nun habe ich eine Meinung, die ich auch vertreten kann.

Die zweite Sendung handelte von dem heutigen Italien, das zwei schwule junge Journalisten bereist haben, um herauszufinden, ob ihre Heimat es noch wert ist, dort zu leben und für eine bessere Zukunft zu kämpfen. Es war eine erschütternde Reportage über ein heruntergewirtschaftetes, korruptes Land mit einer durchschnittlichen Jugendarbeitslosigkeit von 25% und mit weitverbreiteten menschenunwürdigen Lebensbedingungen. Das Fazit ihrer Reise war, dass sie in Berlin landeten. Ein Entschluss, der ihnen aber nicht leicht gefallen war.

10.01.2012

Wech!

Schon zweimal habe ich hier etwas gepostet, was dann wieder im Nirvana landete. Ich hatte geschrieben, dass ich mit meinem Ebook auf einem guten Wege bin und hoffe, es schon in wenigen Tagen herausbringen zu können. Das ist ein tolles Gefühl, wenn man spürt, dass man etwas zustande bringt.
Gestern wurde ich von einer jüngeren Betreuerin gefragt, ob es wahr sei, dass dieses Jahr die Welt untergeht. Ich glaube, ich konnte sie beruhigen, dass das wohl kaum geschehen würde, obwohl ich nicht weiß, woher ich diese Überzeugung nehme. Ein Katastrophenjahr wird es wohl werden. Allein unser Wetter lässt ja schon nichts Gutes ahnen. Aber schaun mer mal, was uns 2012 sonst noch so bringt. Momentan vor allem Regen!

08.01.2012

Ich komme nicht weiter

Wenn man anfängt, etwas im Internet veröffentlichen zu wollen, meint man: das ist ja kinderleicht. Denn genau das wird einem versprochen. Aber je mehr man sich durch die Sache durchackert, je komplizierter wird alles. Nunja, ich hatte mir ja vorgenommen, es noch in diesem Monat zu schaffen und der hat erst angefangen. Mal sehen, wie es weiter geht. Im Augenblick interessiert mich nur dieses Projekt. 
In unserem Heim haben sie alle Weihnachtsdekorationen abgebaut. Nun läuft das Leben wieder seinen normalen Gang. Aber davon bekomme ich sowieso nicht viel mit, denn Zeit und Lust für irgendwelche Aktivitäten hab ich sowieso nicht. Mich interessiert nur meine Arbeit.

07.01.2012

Ein E-Book

Nun habe ich anscheinend den richtigen Weg gefunden, wie ich ein E-book veröffentlichen kann, ohne zig-Tutorials lesen zu müssen, von denen ich sowieso immer nur die Hälfte verstehe. Die nächsten Tage werden zeigen, ob ich es wirklich alleine schaffe.

06.01.2012

Über Fasrfood...

... sah ich vorgestern Nacht einen erschütternden Doku aus den USA, in dem gezeigt wurde, WIE schädlich das Essen von Mac Donalds für den Menschen ist. Nicht nur macht es dick, sondern macht süchtig und zerstört über kurz oder lang die Leber. Obwohl der Firma diese Tatsache bekannt ist, führt sie unbeirrt mit der Herstellung dieser krankmachenden Nahrung fort, und gefährdet so bewusst das Leben großer Bevölkerungsschichten, die sich regelmäßig auf diese Weise ernähren. Wie immer zählt nur das Geschäft.

05.01.2012

Alles Neu...

...macht nicht nur der Mai, sondern, so hoffe ich, auch schon der Januar. Heute Nacht habe ich mir überlegt, wie es weitergehen soll, d.h. was ich zuerst machen will/muss. Das Wichtigste ist, mein Buch auf englisch als e-Book ins Netz zu stellen. Leichter gesagt als getan. Noch habe ich Null-Ahnung. Ich muss einen Übersetzer finden, der die neuen Texte übersetzt und dann herausfinden, wie es weitergeht. Mal sehen, ob ich das diesen Monat schaffe.

03.01.2012

Bin doch wieder da

Nun bin ich doch wieder reumütig hierher zurückgekehrt. Hoffentlich habe ich in Zukunft mehr Glück beim Posten.
Heute habe ich es endlich geschafft, mir noch eine zusätzliche E-Mail zuzulegen. Wieso ich das bisher nie hinbekommen hatte, ist mir ein Rätsel. Vielleicht war ich immer zu sehr mit meinen anderen www-problemen beschäftigt. Aber nun bin ich glücklich, dass mein neues Forum eingerichtet ist. Das war auch keine leichte Geburt.
Ansonsten ist hier nur schlechtes Wetter angesagt. Man hat das Gefühl, der Frühling kommt. Sogar die Vögel meinen das, denn gestern saß ein Amselpärchen auf meinem Fliederbusch vor dem Fenster. Wer weiß, was die vorhatten.

02.01.2012

Alles weg

Gestern hatte ich einen Beitrag geschrieben, der leider wieder verschwand. Danach war ich zu müde, ihn noch einmal zu posten. 


Im Jahre 2011 habe ich das geschafft, was ich mir vorgenommen hatte, nämlich meine Autorenseite ins Netz zu stellen. Ein neues Forum war nicht geplant, aber nun bin ich froh, dass ich das auch noch bis zum Jahresende fertig bekommen habe. So kann ich in diesem Jahr mich anderen Vorhaben widmen, die noch auf meiner Liste stehen. 
Mit dem Einfügen von Bildern habe ich neuerdings hier Schwierigkeiten, daher ist es jetzt auf einem falschen Platz gelandet. Aber wenn ich versuche, etwas zu ändern, dann ist wieder alles weg.

31.12.2011


wünsche ich allen, die hier vorbeischauen. Und vor allem gute Gesundheit.

30.12.2011

Noch müde

Von meinem gestrigen Einkaufs-Ausflug war ich heute noch ziemlich schlapp. Ich habe mich eigentlich nur mit meinem neuen Forum beschäftigt. Naja, ist ja auch Arbeit genug, bis man alles so eingerichtet hat, wie man es gerne haben möchte. 
Morgen am Sylvester habe ich den ganzen Tag für mich, denn ich muss nicht mal zum Essen gehen. Es gibt nur ein Menü mit Schweinefleisch, dass ich meide wie die Pest. Also koche ich selber, was ich ja immer genieße. An den Feierlichkeiten nehme ich auch nicht teil, das war sowieso nie so mein Ding. Da zünde ich mir abends lieber die Kerzen an und höre schöne Musik.

Alles wieder OK

Nachdem ich mir gestern erstmal meinen Hörsturz auskuriert habe, war heute Morgen wieder alles bestens und ich schaffte es sogar, meinen 1km-langen Einkaufsweg bei starkem und kalten Wind zu Fuß zurückzulegen. Das war seit Monaten nicht mehr möglich. Danach ging zwar gar nichts mehr, aber mit einer Zahlenbehandlung kam alles wieder in Ordnung.

Inzwischen konnte ich ein neues privates Forum einrichten, in das ich nur meine guten Freunde einlade. Menschen, die mich verstehen und die ich fast alle persönlich kenne. Noch ist es im Aufbau und auch Mitglieder sind wir noch wenige. Aber mein Bauchgefühl sagt mir, dass ich auf dem richtigen Wege bin.

29.12.2011

Auszeit

Ja, ich war wohl einige Tage nicht hier. Das lag nicht nur an Weihnachten, sondern weil ich wieder an einer neuen Webpräsenz arbeite. Sie hat mich fast eine ganze Nacht Arbeit gekostet. Davon muss ich mich erst wieder erholen.

27.12.2011

Heute bin ich...

...richtig stolz auf mich. Ja, sollte man ja eigentlich nicht von sich selber sagen. Aber wenn ich denke, wie verzweifelt ich heute morgen war, dass so nichts klappte, und nun habe ich doch alles, was ich mir vorgenommen hatte, hinbekommen. Unter anderem konnte ich eine weitere Email-Adresse einrichten, die ich dringend brauchte. Und auf meiner Webseite habe ich eine Leseprobe erstellt. Nun mach ich aber Schluss für heute, denn die Augen streiken.

Wenn man...

...so wie ich, viele Aktivitäten im Internet ausführt, reicht Einem nie die Zeit, um alles zu erledigen. Zumal, wenn man alt ist, und schneller müde wird als jüngere User. Nun könnte man ja sagen, ich sollte einfach weniger Sachen in Angriff nehmen. Das stimmt natürlich, aber es auch umzusetzen, ist gar nicht so leicht. Denn jeden Tag habe ich neue Ideen, um meine verschiedenen Projekte zu verbessern, denn zufrieden bin ich nie. Aber packen wir´s an - es macht ja eh niemand für mich.

26.12.2011

Von wegen...



...Dappdödel-Tag. Soeben habe ich eine Liste erstellt von Dingen, die ich UNBEDINGT heute erledigen muss. Es handelt sich vor allem um praktische Sachen wie z. B. Gomasio zubereiten und Gheebutter herstellen. Und vor allem mein Fitnessprogramm durchziehen, denn ich merke, dass das unbedingt nötig ist.



25.12.2011

So ein schönes Fest

Weihnachten mit den Kindern heute hätte nicht schöner sein können. Wir haben es alle sehr genossen. Morgen ist bei mir ein richtiger Dappdödel-Tag angesagt. Auch darauf freue ich mich sehr. Und dann holt der Alltag uns wieder ein. Das heißt vor allem, den Weihnachtsmüll zu entsorgen.

Gestern...

...war Heiliger Abend, aber für viele Menschen ist dies wohl ein Begriff ohne besondere Bedeutung. Nunja, es ist wie es ist. Ich selber war froh, soweit mit meinen Vorbereitungen für heute fertig geworden zu sein. Als "Hintergrundmusik" lief das "Weihnachtsoratorium" von Bach. Da habe ich dann kräftig mitgesungen. Hörte ja niemand. Nachmittags nahmen ich mit einigen Freunden des Hauses an einer Weihnachtsfeier teil, aber darunter hatten wir uns etwas anderes vorgestellt, und so verzogen wir uns dann bald in die Privaträume eines befreundeten Ehepaares. Bei einem Glas Sekt haben wir uns bestens unterhalten. Zurück in meiner Wohnung habe ich es mir, nach einem Anruf meiner Kinder, nur noch  gemütlich gemacht. 

Was bedeutet Weihnachten für mich persönlich? Die Botschaft der Liebe, der Freude, der ewigen Wiedergeburt, den Frieden unter den Menschen in meinem Tun und Denken umzusetzen.

24.12.2011

Allen Besuchern aus Nah und Fern
wünsche ich


 

23.12.2011

PC-Probleme


Nur Ärger hat man mit diesen Blogs. Immer wieder ändern die Betreiber irgendetwas, weil die meinen, so sei es besser, aber in Wirklichkeit komplizieren sie nur uns Usern das Leben. Zwar bieten sie Hilfe an, aber bis man sie findet - wenn überhaupt - vergehen Äonen.
Mein PC-Fachmann sagt immer: NUR positiv denken (so, als wüsste ich das nicht *hihi*), aber sagen geht eben schneller, als es auch tun. Wenn mein Blog nun nicht mehr so aussieht, wie bisher, ist es nicht MEINE Schuld. Aber ich weiß, das interessiert sowieso nur mich.
Und nun widme ich mich weiter meinen Weihnachts-vorbereitungen, das macht mehr Spaß.

22.12.2011

Noch zwei Tage,


...dann ist Weihnachten. Alle Telefonate sind schon erledigt, Briefe und Karten weggeschickt - nun geht´s ans Einpacken der Geschenke. Lange habe ich mich nicht so auf Weihnachten gefreut, wie dieses Jahr. Kein Wunder, denn es ist seit Jahrzehnten das erste Mal wieder, dass wir zusammen feiern. Zwar nicht am Heiligen Abend, aber dann am 25. Nunja, auch letztes Jahr waren wir zusammen, aber da war ich gerade eingezogen und für alle war es eine ungewohnte Situation.

Am 24. Nachmittag nehme ich zusammen mit ein Paar Freunden an der allgemeinen Weihnachtsfeier teil. Ich nehme an, dass viel gesungen wird. Jedenfalls habe ich mir einige Texte ausgedruckt, denn das Singen an Weihnachten ist für mich immer das Schönste. Das mache ich auch alleine im stillen Kämmerlein.

21.12.2011

Ein Telefonat

Wenn ich meine Freunde in Italien telefonisch erreichen will, geht das am Besten, wenn sie gerade beim Mittagessen sind. An sich vermeide ich es natürlich, denn wer will denn gerne beim Essen gestört werden. Aber heute MUSSTE ich eine Ausnahme machen und tat es auch mit gutem Gewissen. Ich wollte nämlich meinem WG-Freund Gianni mein Beileid aussprechen. In unserer WG wurden wichtige Telefonate immer am Mittagstisch angenommen, denn das war die Zeit, wo wir alle zusammen waren. Und da jeder am Leben der anderen teilnahm und die Familien sich auch untereinander kannten, gab es kaum Geheimnisse zwischen uns.

Gianni freute sich sehr, dass ich mich meldete und wir hatten ein wunderschönes Gespräch. Obwohl seine Kinder in der Nähe leben, will er in der WG bleiben. Dort wird ja immer für ihn gesorgt, wenn er es nicht alleine schafft.
Gianni ist ein zutiefst gläubiger Mensch und als solcher hat er auch den Tod von seiner Livia akzeptiert. Nur müsse er noch darüber hinwegkommen, dass es so plötzlich in der Nacht geschah, als er ihr für ihren Husten einen Tee gegeben hatte. Nachdem sie ihn getrunken hatte, schloss sie für immer ihre Augen. Er leide darunter, dass er keine Hilfe hätte holen können, denn alles ging so schnell. Als ich ihm sagte, er habe Livia damit einen KH-Aufenthalt erspart und alle Strapazen und Aufregungen, die mit solcher Aktion verbunden sind, beruhigte er sich. Denn was kann es im Grunde Tröstlicheres geben, als im eigenen Bett bei liebevoller Fürsorge aus dem Leben zu scheiden.

19.12.2011

Dieser Tag...

...fing mit einem Höllenlärm an, weil die Bauarbeiter unter meiner Wohnung sich wieder mit Bohrern austobten. Aber wofür hat man denn Oropax! Dann ging der Tag gemischt weiter. Zum Teil PC-Stress, aber auch sehr gute Nachrichten, über die ich mich sehr gefreut habe. Der Redakteur unserer hauseigenen Zeitung will einen Text von mir in seiner Buchreihe verwenden.
Und der Verlag von dem Zahlenbuch, das ich gestern erwähnte, hat mir auf meine Anfrage mitgeteilt, dass es im Frühjahr auf Ialienisch herauskommen soll. Da wir ja am LAGO eine Art Workshop über die Heilmethoden mit Zahlen planen, wird es sehr hilfreich sein, wenn die Interessierten sich auch mit Hilfe des Buches informieren können.

Da das Wetter herrlich war, konnte ich sogar im Park spazieren gehen. Endlich mal wieder etwas Luft schnappen.

18.12.2011

Ein sehr erfreulicher Tag

Solche Tage wie den heutigen erlebt man nicht so oft. Vielleicht liegt es daran, dass ich mir die Blume des Lebens an meinen Computer geklebt habe. Wer nicht weiß, was das ist, sollte entweder das Buch lesen, über das ich gestern schrieb, oder googeln. Bei Google habe ich mir eine schöne, große und farbige ausgesucht, die ich dann ausgedruckt habe. Irgendwann hoffe ich noch einen Poster zu finden, den ich dann an die Wand hänge. Man - zumindest ich - spürt sofort ihre harmonisierende und energetische Wirkung.

Eigentlich wollte ich nun über all das Schöne schreiben, was mir heute widerfahren ist, aber das liest sowieso niemand, denn nun haben alle viel zu viel mit den Weihnachtsvorbereitungen zu tun. Ich auch, und deshalb mache ich Schluss.

17.12.2011

Noch ein Buch

In dem Buch HEILEN MIT ZAHLEN von Petra Neumayer steht auf der Rückseite ein Zitat von Galileo Galilei:
"Die Mathematik ist das Alphabet, mit dem Gott die Welt geschrieben hat".

Das Buch ist so faszinierend und lehrreich, dass ich es gleich noch einmal bestellt habe, um es jemandem zu Weihnachten zu schenken.

So Vieles...

...hätte ich heute schreiben wollen, aber es kommt eben immer anders, als man denkt.
Nachdem ich so allerlei erledigen konnte und nachmittags mich mit einer Nachbarin zum Kaffeetrinken traf, erreichte mich beim Nachhausekommen ein Telefonat aus Italien, dass Livia aus unserer WG von uns gegangen ist. Sie war die Jüngste von uns. Wenn man tagtäglich das Leben miteinander geteilt hat, so wie wir es dort taten, sitzt der Schock besonders tief.


16.12.2011

So langsam...

...erhole ich mich von den letzten Tagen. Es war nicht nur der Geburtstag an sich, den ich erstmal verarbeiten musste, sondern auch noch die Tatsache, dass in wenigen Tagen Kontakte zu mehreren jüngeren Freunden hergestellt wurden, die ich vor vielen, vielen Jahren am LAGO kennenlernte oder selber dorthin gebracht hatte. Alle leben sie außerhalb Italiens (England, Belgien, Schweiz und DE). Und irgendwie ist die Zeit stehen geblieben, denn wir knüpfen dort an, wo wir mal aufgehört hatten.

15.12.2011

Überwältigend...

...war der gestrige Tag. Es war mein 85. Geburtstag, der eigentlich nur mit einem gemütlichen Restaurantbesuch mit meinen Kindern begangen werden sollte. Was aber wirklich auf mich zukommen würde, ahnte ich nicht. Neben Telefonaten und Glückwünschen von seiten des Hauses in Form von Blumen und Gebäck, hatte ich jede Menge zu tun, um mich auf meinen Ausflug vorzubereiten. Schließlich musste ja auch meine Wohnung präsentabel sein, wenn meine Kinder kamen. Eigentlich wollte ich mich vor dem Essen noch ein wenig ausruhen, aber daraus wurde nichts. Und ich war körperlich so groggy, dass ich am liebsten zuhause geblieben wäre. Was nun tun? Ich sagte meine Zahlenreihe für Müdigkeit auf, die auch tatsächlich gleich half. Kurz danach klingelte es bereits und meine Schwiegertochter kam, mich abzuholen. Meine Söhne warteten vor dem Eingang mit dem Auto. Und dann fuhren wir fast immer nur durch Wälder, bis wir das Restaurant am See erreichten. Etwas Schöneres und idyllischeres hätten sie nicht wählen können.

Es war ein großer 6-er-Tisch reserviert worden, obwohl wir ja nur zu Viert waren. Ich dachte mir nichts dabei, auch nicht, dass einer meiner Söhne plötzlich wieder verschwand. Als er zurückkam, brachte er zwei gute Freundinnen mit, beide im Alter meiner Söhne, mit denen wir alle früher regen Kontakt hatten. Aber wie das Leben so spielt - keiner hatte mehr Zeit, die Freundschaft zu pflegen. Als ich die beiden sah, kamen mir die Tränen - so freute ich mich über diese Überraschung. Das Essen war vom Allerfeinsten, unsere Gespräche lebhaft und interessant und alle fühlten sich pudelwohl. Ja, und dann packten sie alle ihre Geschenke für mich aus. Dabei hatte ich sooo gesagt, dass ich nichts wollte. Aber sie haben mich allesamt mit den schönsten Dingen beschenkt. Man muss wohl 85 werden, um sowas zu erleben.

Um 5 kamen wir schwer beladen in meiner Wohnung an, die in wenigen Minuten wieder wie ein Schlachtfeld aussah, denn meine wöchentliche Einkaufstour hatten wir auch noch drangehängt. Als alle wieder weg waren, schaffte ich es noch, das Tohuwabohu zu beseitigen, aber an ausruhen war immernoch nicht zu denken. Denn nun riefen mich meine Italienerfreunde an, die mich tagsüber nicht erreicht hatten.

Um zehn lag ich im Bett und gönnte mir endlich einen erholsamen Schlaf.

13.12.2011

Erfreuliches und weniger Erfreuliches...

...habe ich heute erlebt. Bei der Friseusin war es sehr lustig, denn es waren außer mir fast nur junge Leute da. Sie waren alle gutgelaunt und wir haben miteinander lachen können. Besonders, als sie zu dritt mich auf einen Kosmetikstuhl hieven mussten. Nicht etwa, weil ich sooo dick bin, sondern weil es ein absolutes Auslaufmodell ist. Dann traf ich auch noch in der Halle meinen Taxifahrer, der gleich mit mir anfing, über PC-Fragen fachzusimpeln. Auch etwas ungewöhnlich in so einem Hause.

Weniger erfreulich - ja, eigentlich sehr traurig - war meine Unterhaltung bei Tisch mit der dementen Dame. Wenn ich komme, redet sie unaufhörlich mit mir, aber nicht alles kann ich wegen des Lärmes um uns herum verstehen. Sie hat ein großes Bedürfnis, sich mitzuteilen, denn keiner hat ja Zeit oder Lust, mit ihr zu reden. Plötzlich meinte sie, es wäre sowieso besser, wenn sie gar nicht mehr da wäre. Als ich fragte, was sie denn damit meine, kam heraus, dass ihr Sohn nicht mal mehr das Telefon abnehmen würde. Sie hätte ja nur noch ihn, um ihre Sorgen loszuwerden, meinte sie. Natürlich konnte ich ihr nicht erklären, dass Kinder überfordert sind, wenn ihre alten Eltern sich an sie klammern. Und dass ihr Schicksal Millionen Menschen in diesem Lande teilen. Und meist ohne den Luxus, den sie hier genießt. Sie selbet ist eine reiche Frau, aber ihr Reichtum nützt ihr nun auch nichts mehr.


Eind und eins...

...macht bekanntlich zwei. Was ich meine, werde ich jetzt erklären. Gestern sah ich in einem Bücher-Katalog, dass es auch so etwas wie Handflächen-Massagen gibt. Dass also auch auf den Händen viele Punkte mit Körperorganen verbunden sind. Im Grunde war mir das ja nicht neu, nur hatte ich nie darüber nachgedacht. Als ich nun heute bei meiner Friseusin war, wurde mir gratis eine solche Massage angeboten. Sie war sehr wohltuend. Solch eine Massage kann man sich ja auch selber machen. Jedenfalls habe ich sie in mein täglches Fitnessprogramm aufgenommen.

Morgen wird wieder ein langer Tag, denn meine Kinder laden mich zum Mittagessen in ein Jagdschlößchen hier in der Nähe ein. Es wurde uns empfohlen von guten Freunden.

12.12.2011

Mein Gästebuch

Nun habe ich es endlich geschafft, den Link für mein Gästebuch reinzusetzen. Man sieht ihn auf der rechten Seite. Alles braucht eben seine Zeit.

Bin auch dabei, unser Familienweihnachten zu planen. Die Kinder möchten es am liebsten in meiner Wohnung feiern. Weil sie kuschelig sei. Mal sehen - es wird mir schon das Richtige einfallen.

Er war sauer

Damit meine ich meinen Computer. Was ihm nicht gepasst hat, habe ich heute mittag festgestellt. Als ich ihn hochfahren wollte, streikte er mal wieder und mit nichts konnte ich ihn überreden, zu meiner Windows-Oberfläche zu kommen. Ich dachte, er sei nur launisch, aber alle Versuche scheiterten. Da ich noch einen USB-Stick steckengelassen hatte, nahm ich ihn raus. Ja, und das war das Sesam-öffne-dich. Denn genau den will er nicht, dass er drin bleibt. Nun ist alles wieder paletti.

Ein Buch...

...das ich einem meiner Kinder zu Weihnachten schenke. Interessiert hatte mich der Titel - über den Inhalt wusste ich nichts. Gestern wurde es mir zugeschickt, und so fing ich an, etwas darin zu lesen. Weit kam ich nicht, denn gleich auf den ersten Seiten stand etwas, das direkt mit mir selber zu tun hat. Kurz gesagt, ging es um das Trainieren der Sehkraft. Ich fand in dem Geschriebenen eine Bestätigung, wie wichtig es ist und immer schon war, täglich mein Augen-Qi Gong zu üben. Das Buch liefert dafür wissenschaftliche Erkenntnisse.

Der Titel des Buches ist Je älter desto besser.
Die Autoren sind Prof. Dr. Ernst Pöppel und Dr. Beatrice Wagner.
Der Verlag: Gräfe und Unzer.
Die Gestaltung ist sehr, sehr schön.

11.12.2011

Ich fasse es kaum

Da ich es heute nicht schaffe, in die Bibliothek zu gehen (man muss sich ja jedesmal entsprechend anziehen), dachte ich, mal wieder meinen großen Computer anzuschalten. Und siehe da - er läuft wieder! Also ist es doch nicht die Fesplatte, die kaputt ist. Und da habe ich mich tagelang herumgequält mit dem Läppi! Wie es nun weitergeht, weiß ich nicht. Zumindest konnte ich soeben auf meiner Webseite eine neue Linkliste erstellen.
Nur ein Test

Nur ganz schnell

Ich kann immer sehen, in welchen Ländern mein Blog gelesen wird. Indien war schon dabei, Malaysia und heute auch jemand aus den arabischen Staaten. Aber das sind meistens nur Eintagsfliegen. Nur in Russland habe ich tagtäglich Besucher. Vielleicht wollen sie deutsch lernen? *lol* Oder sie mögen die smilies gerne. Denn ich kann mir kaum vorstellen, dass jemand wirklich Interesse an meinem smalltalk hat. Außer meinen Freunden, von denen ich weiß, dass sie oft lesen, was ich so mache.

Aber nun ist Schluss mit Lustig, denn auch sonntags wartet mein Haushalt auf mich.

10.12.2011

Ein Versuch

Nun will ich versuchen, diesen Blog direkt mit meinem Gästebuch auf meiner Webseite zu verlinken. Wenn das klappt, kann man dort seine Kommentare abgeben.

Mein Gästebuch

Wie ich sehe, funktioniert das. Ich werde diesen Link in jedem Beitrag posten.

Eine gute Nachricht...

...und eine schlechte. Die gute zuerst. Vorhin hatte ich es plötzlich eilig, in unsere Bibliothek zu gehen, um zu sehen, ob meine Webseite auch im IE zu lesen ist. Ja, ist sie und sogar sehr gut, zumindest auf dem PC, den wir dort haben. Aber nicht nur - ich kann die nächste Zeit, solange ich ohne meinen neuen Computer leben muss, dort meine Seite bearbeiten.

Nun die schlechte. Hier im Blog kann man nicht mehr kommentieren, ohne sich umständlich bei Google angemeldet zu haben. Das macht natürlich keiner, ich auch nicht.