30.10.2011

War wieder ne Enttäuschung



Diesmal betrifft es die Stereoanlage, die heute installiert werden sollte. ich hatte mich sooo darauf gefreut, endlich wieder meine CD`s mit guter Tonwiedergabe hören zu können oder auch Musik aus dem Radio. Aber was mir da geschickt worden war, hat sich als ein totaler Flop gezeigt, den ich sofort wieder zurückschicken werde.

28.10.2011

Die unendliche Geschichte

Nachdem nun frau nachgedacht hatte, musste sie feststellen, dass ihr Provider gewisse Programme überhaupt nicht unterstützt. DAS hat man mir wohlweißlich verschwiegen. Nun werde ich mich an eine Hamburger Firma wenden, mit der meine Söhne schon seit zehn Jahren zusammenarbeiten und sehr zufrieden sind. Hätte ich vielleicht früher machen sollen, andererseits hab ich ja sehr viel dazugelernt, worüber ich auch nicht böse bin. Weitergehen wird es aber erst am Montag, aber dann werden sicher Nägel mit Köpfen gemacht.

Wieder war ich eineinhalb Stunden an der frischen Luft und wieder traf ich sehr nette Menschen, die Lust hatten, sich mit mir zu unterhalten.

Hochjauchzend...

...zu Tode betrübt!!! Nun hatte ich meine gesamte Webseite mit anderen Programmen erstellt und soeben versucht, sie hochzuladen. Nun sieht man überhaupt nichts mehr und der Provider kann mir auch nicht weiterhelfen. Was soll man/frau machen? Das, was sie immer tut...erstmal nachdenken. Hoffentlich kommt was Gescheites dabei heraus.

Nur so nebenbei

Eigentlich hätte ich eine gute Nacht haben müssen, wenn...ja, wenn ich nicht den Fehler gemacht hätte, mir die Talkshow von R.Beckmann anzusehen. Das, was ich abends verpasst hette, sah ich dann nachts und den Rest heute Morgen. Es ging natürlich wieder um die Schuldenkrise, die von allen Seiten beleuchtet wurde. Und da wurde unter anderem gesagt, dass Italien nur den Präsidenten abwählen müsse, dann würden sie ihre Probleme in den Griff bekommen. Von sowas kann auch nur ein Nichtitaliener träumen. Ich jedenfalls behaupte, dass Italien das nur schaffen könnte, wenn es wieder eine Diktatur würde.

27.10.2011

Rin in die Kartoffeln...

...und rückmarschmarsch. Das bedeutet, dass das mit dem alten Netscape völliger Käse war und ich reumütig zu Frontpage zurückgekehrt bin. Und siehe da - plötzlich habe ich alles kapiert, wie es dort funktioniert. Nun muss ich morgen nur noch herausfinden, wie ich alles hochladen kann - und OB ich es überhaupt hochladen kann.

Der Spaziergang war schön, aber als ich mich endlich auf den Weg gemacht hatte, war die Sonne bereits weg. Ich war aber trotzdem lange draußen und habe unseren Park genossen.

Nun ist es gleich Mitternacht und ich will noch den Abwasch machen. Da ich ja jeden Abend koche, wird leider auch so manches schmutzig.Ich glaube, ich bin hier die Einzige, die sich diese Mühe macht. Denn viele sind hierher gezogen, weil sie endlich NICHT mehr zu kochen brauchen.

Nun ja, jedem das Seine.

Und das Suchen geht weiter

Schlafen tue ich wenig, aber bis ich keine Lösung gefunden habe, gebe ich keine Ruhe. Hab´s mit Frontpage versucht und mit Phase 5, aber kam nicht weiter. Nun habe ich meinen uralten Netscape-Composer im Netz gefunden, mit dem ich früher alle meine Webseiten erstellt hatte. Mit dem bin ich vertraut. Mal sehen, ob es nun klappt. Aber heute ist wieder herrliches Wetter und ich werde wieder lange spazierengehen.

26.10.2011

Noch kein Erfolg


Viele Stunden habe ich mit meiner Webseite getüftelt, aber der Groschen fällt nur langsam. Ich brauche auch bald einen Rettungsschirm. Ich weiß, dass das alles niemanden interessiert außer meine amerikanischen Nichten und Neffen, aber die verstehen kein deutsch. Naja, die Hoffnung stirbt zuletzt.

Dafür habe ich mich aber wieder aufgerafft, eine längere Tour zu Fuß zu machen. Es war so schöne laue Luft. Und wieder habe ich den freundlichen Herrn getroffen und auch noch eine ebenso freundliche Dame, mit denen ich einen Klönschnack abgehalten habe. Sogar meine demente Tischnachbarin traf ich. Auch wir haben ein wenig geschwatzt.

Und nun bin ich einfach nur müüüde.

Essen

Das war seit meiner Kindheit eins meiner Lieblingsbeschäftigungen. Leider. Aber vielleicht doch ganz gut, denn so habe ich im Laufe des Lebens gelernt, mich gesund zu ernähren. Und das ist gerade im Alter so wichtig.

Schon lange weiß ich, dass man täglich ca. 10 Mandeln essen sollte, weil sie nämlich gut für unser Herz sind, den Cholesterinspiegel senken und auch eine gute Nahrung für unser Gehirn sind. Nur meistens vergesse ich es, sie zu essen. Da habe ch mir heute eine leckere Avocado-Creme gemacht, die ich aufs Brot strich und das Ganze mit Mandeln belegte. Das will ich nun regelmäßig machen. Denn es schmeckt köstlich.

25.10.2011

Träume


Ich träume sehr viel und meistens sehr amüsant, manchmal auch wichtig. Aber leider habe ich auch von Zeit zu Zeit Alpträume. So war es heute Nacht. D.h. der Traum hatte auch einen sehr positiven Inhalt. Und das war so:
Ich traf mich mit einer lieben alten/jungen Freundin in Cattolica, wo ich viele Jahre gelebt habe. Wir wollten zusammen noch die letzte Herbstsonne am Strand genießen, aber S. musste zuerst noch ins Zentrum. Ich sagte_"Ich geh schon vor und wir treffen uns dann am Strand." Ich marschierte also los nur mit meinem Stock, hatte einen leichten Mantel an, aber darunter nichts. Damit das niemand merkte, hielt ich den Mantel mit den Händen zu, wofür ich meinen Stock ablegen musste. Ich lief also ohne Stock durch wunderschöne Stadtteile von Cattolica, die ich noch nie gesehen hatte. Herrlich angelegte Gärten mit seltenen Blumen und sogar Biogemüse. Plötzlich merkte ich, dass es mir nicht möglich war, den Strand zu erreichen. Ich hate auch kein Geld, um ein Taxi zu nehmen. Und so irrte ich in all den unbekannten Straßen herum, ohne je zum Meer zu kommen. Ich wunderte mich nur, wie lange ich es ohne Stock ausgehalten hatte, denn ich war Kilometer unterwegs gewesen. Völlig erschöpft wachte ich auf. Als ich dann ins Bad musste, ging es leider nur MIT Stock.
Kapiert habe ich den Traum nicht, wenn er denn überhaupt zu deuten ist.

Die Seele


Nun habe ich eine Theologin fragen können, ob die Bibel eine genaue Auskunft über die Seele gibt. Die Antwort war NEIN. Also ist es eine reine Glaubenssache.

24.10.2011

Das musste mal sein


Nämlich, dass ich mir ein Käffchen genehmigt habe. Stundenlang habe ich mir die Nase am Bildschirm plattgedrückt, um endlich die Lösung für meine Web-Probleme zu finden. Ob ich sie schon gefunden habe, weiß ich noch nicht, aber habe das Gefühl, auf dem richtigen Wege zu sein. Und nun ist Schluss für heute mit PC. Eigentlich wollte ich ja spazierengehen, aber das andere war mir dann doch wichtiger.

Wenn man keine Arbeit hat...



...dann sorgt das Internet dafür. Hatte heute ein langes und ziemlich unfruchtbares Gespräch mit meinem Provider, der mir zu verstehen gegeben hat, dass ich meine Homepage mit einem anderen Programm erstellen muss. Das bedeutet, nochmal von vorne anfangen. Ich muss mich ja auch erstmal in ein anderes Programm einarbeiten. Aber da ja unser Altkanzler behauptet, mit Arbeit wird man 92, muss ich wohl in diesen sauren Apfel beißen.

Schade


Gestern Abend habe ich das Programm mit Günther Jauch verpasst und konnte nachts in einer WH nur die letzten Minuten sehen. Natürlich hätte mich alles interessiert, aber zwei Aussagen vom Altkanzler Helmuth Schmidt möchte ich doch hier erwähnen.

Jauchs Frage lautete in etwa:"Wie macht man es, mit 92 noch geistig so fit zu sein?"
Er bekam zur Antwort: "Arbeiten" Aber dann kam der schockierende Zusatz:"Und VIEL rauchen".

Dazu kann ich nur sagen, dass mich das Rauchen mal fast umgebrahct hätte und ich heute nicht mal mehr den Geruch vom Tabakrauch vertrage.

Brett vor dem Kopf


Als ich über meinen Frust nachdachte, fiel mir ein, dass ich ja in Italien zwei sehr liebe und kompetente Freunde habe, die ich anschreiben kann, um Hilfe für meine PC-Probleme zu bekommen. Das werde ich morgen gleich machen.

23.10.2011

Mein Sonntag

Eigentlich müsste ich doch sehr zufrieden sein mit dem heutigen Tag und irgendwie bin ich es auch. Aber nur irgendwie. Das Positive heute war, dass ich wieder draußen war und zwar 1 1/2 Stunden und wieder habe ich sehr nette Leute getroffen, mit denen ich mich gut unterhalten habe. Und auch sonst verlief der Tag nach meinen Wünschen, weil ich viel pc-mäßig erledigen konnte.

Was mich aber ein wenig frustriert, ist die Tatsache, dass viele Verbindungen, die ich angeleiert hatte, ohne Antwort blieben. Vielleicht ist ja nur das schöne Wetter schuld. Die Menschen haben sicher Besseres zu tun, als auf e-mails einer Oma, die gar keine ist, zu antworten. Nun ja, wir sollen ja immer positiv denken und morgen ist schließlich auch noch ein Tag, an dem vieles geschehen kann.

Die Seele


Was oder wer ist unsere Seele? Darüber wird seit zig-tausenden von Jahren geschrieben und diskutiert. Jede Religion und jeder Philosoph hat eine eigene Meinung und Deutung. Heute befasst sich auch die Esoterik mit dieser Fragestellung.
Ich persönlch kann nur über meine eigene Seele reden. Dass ich weiß, eine zu haben und was ich glaube, ihr schuldig zu sein. Gerne wüsste ich, was die Bibel über sie sagt, denn ich bin ja Christin, aber leider nicht bibelkundig. Vielleicht finde ich jemanden im Netz, der mich diesbezüglich aufklären kann. Dann werde ich es hier posten.

22.10.2011

Freude



Soeben habe ich im FB erfahren, dass meine 88-jährige Schwester, die in New York lebt, nun auch ihren Blog hat. Die Kinder haben ihn für sie eingerichtet. Schon lange haben wir ihr geraten, doch zu schreiben, denn sie hat sehr, sehr viel zu berichten und zu erzählen.

Facebook


Ein großer Freund von FB bin ich ja nicht, aber es ist doch erstaunlich, wen man dort plötzlich wiedertrifft, auch ohne ihn oder sie gesucht zu haben. So konnte ich gerade wieder eine Verbindung herstellen an das Dorf bei Heidelberg, in dem ich zehn Jahre gelebt hatte und wo ich mich sehr wohlfühlte. Nun bin ich gespannt auf eine Antwort. Die Dame, die ich fand, wohnte genau gegenüber von mir.

21.10.2011

So ein schöner Tag!



Heute hab ich nur Schönes erlebt. Das Beste war vielleicht, dass ich es schaffte, meine Einkäufe zu Fuß zu machen. Das war seit Monaten nicht mehr der Fall gewesen. Und unterwegs traf ich wieder den freundlichen Herren von neulich und er freute sich mit mir über mein Erfolgserlebnis. Aber auch sonst passierten heute nur positive Dinge. Sogar meine demente Tischnachbarin konnte ich zum Lachen bringen. Der Elektriker war auch da, ein ganz Lieber und meinen Magneten hab ich auch wiedergefunden, den ich tagelang verzweifelt suchte.

Nun kann sie kommen


Die Kälte meine ich. Denn endlich habe ich alle meine Winterkleidung hervorgekramt, die in einer Truhe verstaut war, da ich kaum Schrankplatz habe. Meine Hilfe konnte leider wegen Krankheit nicht kommen, aber ich hab es auch so geschafft. Es ist ein gutes Gefühl, gut vorbereitet zu sein. Denn nichts nervt mich mehr, als bei Bedarf nicht die richtige Kleidung parat zu haben.

20.10.2011

Es kommt immer anders...


...als man denkt. Das war mir schon als Kind bewusst. Heute wäre ich so gerne wieder spazieren gegangen, stattdessen muss ich seit heute Morgen auf den Elektriker des Hauses warten. Ich fürchte, er kommt nicht mehr.

Auch sonst läuft nicht alles, wie gewünscht. Da ist viel Geduld angesagt.

Es kann und wird wieder besser werden. Immerhin schlafe ich nachts immer lange. Das habe ich den Zahlen zu verdanken, die ich mir auf den Arm schreibe. Und ich habe mir eine sehr hübsche Stereoanlage bestellt. Die wird bald kommen und dann kann ich endlich mit guter Tonqualität Musik hören. Das konnte ich bereits seit 6 Jahren nicht mehr.

19.10.2011

Zufrieden



Gestern Abend hatte ich mir hoch und heilig versprochen, mehr für meine Gesundheit zu tun. Vor allem nahm ich mir vor, wenn immer möglich, meinen täglichen Spaziergang zu machen. Heute Nachmittag stiefelte ich also los, obwohl ich andere Sachen hätte erledigen müssen.

Es war ein erfreuliches Erlebnis, denn ich traf drei Menschen, mit denen ich ins Gespräch kam. Das war noch nie vorgekommen. Ich sehe das als gutes Omen. Ein Herr, dessen Frau auf der Pflegestation liegt, erzählte mir von den horrenden Unkosten, wenn man ein Zimmer im Pflegebereich belegt. Der Staat zahlt nur ein Drittel davon. Da hier die Bewohner keinesfalls alle reich sind, wird es für viele sicher mit der Zeit zu einem großen Problem werden.

Ein Unglück kommt selten allein


Naja, Unglück würde ich mit Pech ersetzen. Gestern ging der Tag zuende wie er angefangen hatte. Der PC-Mann kam nicht und während ich am PC zu tun hatte, brannte mein Essen an. Lösungen zu meinen Webproblemen konnte ich auch keine finden. Heute Morgen konnte ich bis um ein Uhr nicht ins Netz. Dann kam mein Pc-Mensch und brachte es wieder in Ordnung. Aber alle anderen Probleme konnte auch er nicht lösen.

Doch einen Lichtblick sehe ich noch am Web-Himmel. Vielleicht habe ich den geeigneten Menschen gefunden, der mir weiterhelfen kann. Ihn werde ich heute anschreiben.

Nun kann ich hier keine Smilies mehr einsetzen. Warum???

18.10.2011

Heut ist alles wie verhext


Ich kenne das schon - da hat man mal einen Supertag, und schon geht am nächsten alles schief. Erstens habe ich was verloren/verkramt, was ich dringend brauche. Da muss ich mal wieder den hl.Antonius um Hilfe bitten. Dann hab ich mittags schlecht gegessen, weil ich falsch bestellt hatte. Wohlgemerkt, das Essen war nicht etwa schlecht gekocht, aber für mich denkbar ungeeignet. Und nun ist mir auch noch im Badezimmer ein Glas mit Waschpulver auf den Boden gefallen. Mit all den Splittern nicht gerade, was man sich nach so einem Mittagessen wünscht.

Mal sehen, wie es weitergeht. Heute Abend kommt mein PC-Mann, das ist eigentlich immer ein Grund zur Freude.

17.10.2011

Zu früh gefreut


Ich habe versucht, mir selber eine Mail über die Webseite zu schicken, aber da passiert leider gar nichts. Wie ich das in Ordnung bekomme,weiß ich wirklich nicht. Doch, kommt Zeit, kommt Rat.

Ein rundherum positiver Tag


Meine heutige Einkauftour bescherte mir eine freudige Überraschung. Der nette Taxifahrer, den ich neulich kennengelernt hatte, entpuppte sich als IT-Experte! Er möchte unbedingt mit mir via Internet in Verbindung treten!

Dann konnte ich feststellen, dass meine shoutbox auf der Webseite funktioniert. Immerhin etwas.

Wieder eine Hürde genommen


Bevor ich meine Einkaufstour mache, muss ich doch berichten, dass es mir gelungen ist, eine shoutbox für E-mails in meine HP einzubauen. Das Muster hat mir ein lieber Internetfreund geliefert. Ich musste nur Texte und Farben verändern, damit sie gut zu meinen Seiten passt.


Jeder Tag ist neu und spannend


Dass ich mich schon seit langem mit Zahlen behandele, ist vielen, die mich kennen, bekannt. Es war aber auch immer mein Wunsch, sie meinen noch jungen italienischen Freunden zu vermitteln, nur war wohl noch nicht der richtige Zeitpunkt gekommen. Jetzt bin ich dabei, einen Bericht zu schreiben über meine eigenen Erfahrungen, den ich an die Leitung unseres Vereins schicken werde, weil ich erfahren habe, dass ein Interesse an dieser Sache besteht. Wer weiß, wie sich alles entwickelt.

16.10.2011

Was lange währt...


...wird endlich gut. Hiermit meine ich allerdings nur meine E-mail-Signatur als Banner. Tagelang habe ich rumprobiert bis endlich der Groschen fiel. Man sieht sie allerdings nur, wenn man im Mail-Programm keine Grafiken blockiert.

So liebe ich es


Gestern abend schrieb ich noch schnell eine E-mail an meine Programmierfreundin, weil das Hochladen bei der Webseite nicht klappt. Nach einer Minute kam die Mail zurück mit dem Mailerdämon. Was nun? Da fiel mir ein, dass zufällig ein Freund von ihr zufällig gestern sich mit meinem Sohn in Italien treffen würde. Um elf Uhr abends telefonieren war nicht drin. Also schrieb ich eine SMS. Heute Morgen um sieben kam bereits die gewünschte Antwort! Was will man/frau mehr?

Ansonsten hab ich mich zum Essen abgemeldet, weil es wieder mal Schwein gibt. So habe ich den ganzen Tag für mich und kann mich organisieren wie ich will.

15.10.2011

Aussichten


Heute hörte ich, dass in den Wäldern bereits Eicheln und Bucheckern von den Bäumen gefallen sind. Das solle bedeuten, dass wir einen sehr strengen Winter erwarten müssen. Tja, wie es aussieht, müssen wir uns in Zukunft in jeder Hinsicht warm anziehen. Denn die Zeichen stehen in allen Bereichen auf Sturm. Ich persönlich denke da besonders an Italien, wo ich schließlich 35 Jahre gelebt habe. 30% aller Jugendlichen sind dort bereits ohne Arbeit und liegen ihren Familien zur Last. Denn Hartz4 oder Ähnliches gibt es in dem Lande nicht. Bella Italia hat große Angst vor der Zukunft und ich selber habe jüngere Freunde zwischen 40 und 50, die ihre Arbeit verloren haben. Und das ist erst der Anfang.

Kaffeetrinken


Heute Nachmittag habe ich mich nun mit meinen Freunden, die auch hier im Hause wohnen, zum gemeinsamen Kaffeetrinken getroffen. Das war sehr nett. Besonders das Personal hat sich gefreut, mich auch mal in der Öffentlichkeit zu sehen. Sonst erleben sie mich ja nur zum Mittagessen und auch das nicht immer.

Als wir zurück in unsere Wohnungen gingen, kamen wir an der Wohnung meiner Alzheimer-Tischnachbarin vorbei. Sie stand in der Tür und begrüßte mich herzlich. Dann sprach sie andere Senioren an, um sie etwas zu fragen. Die unfreundlichen Antworten, die man ihr gab, haben mich entsetzt.

Gefällt mir

Nämlich der Talkmaster Markus Lanz. Er ist nicht nur witzig und amüsant, sondern kann wunderbar die Menschen dazu verleiten, sich zu outen. Wenn jemand nicht in seinen Aussagen seinen ethischen Prinzipien entspricht, dann zeigt er ihnen ihre Grenzen. Er hat m.E. eine sehr gesunde Lebensauffassung. Gestern brachte er den Spruch (wörtlich erinnere ich ihn nicht): "In der Zukunft wird der reich sein, der wenig zum Leben braucht."

Und da muss ich an einen Obdachlosen denken, den ich neulich im Supermarkt traf. Ich hoffe, dass ich mich nicht wiederhole. Dieser Mensch hat mich dazu angeregt, um an alle zu denken, die kein Heim mehr haben und ein menschenunwürdiges Leben meistern müssen. Natürlich haben viele sich selber in diese Situation gebracht, aber mir geht es nicht darum, zu be-oder verurteilen. Ich versetze mich nur in ihre Lage und ich weiß, es werden immer mehr werden. Und selbst von den Bürgern, die noch ein Heim haben, können sich viele die immer höheren Heizkosten nicht mehr leisten. Das ist besonders schlimm für Alte und Kranke.

14.10.2011

Es ist zum Heulen

Leider habe ich feststellen müssen, dass auf meiner HP keine Grafiken zu sehen sind. Weiß der Himmel warum. Erst am Dienstag bekomme ich Hilfe.

Nix geht mehr


Seit Stunden versuche ich, einen Banner unter meine E-mails zu verlinken, aber bin hoffnungslos gescheitert. Mal sehen, ob mir die Lösung über Nacht einfällt.

Aber immerhin habe ich einen Spaziergang bei allerschönster Sonne gemacht.

13.10.2011

Äääärger

Meine Webseite wird leider noch nicht richtig dargestellt. Es wird noch einige Zeit dauern, bis alles klappt.

Super

Nun kann ich meine Seite auch im FireFox sehen. So ist meine PC-Welt wieder in Ordnung.

Am frühen Morgen...


...kommen mir immer die besten Ideen. Ich wachte um halb sieben auf und hatte eigentlich noch gar keine Lust aufzustehen, denn um diese Zeit ist es ja noch stockduster. So dachte ich über mein Gespräch gestern mit dem Support nach und wie liebenswürdig die verschiedenen Ansprechspartner waren. Den Fehler konnten sie leider auch nicht finden. Ja, und da fiel mir vorhin eine gute, jüngere Freundin ein, die Programmiererin ist und seit Jahren als Supporterin für große Firmen arbeitet. Wir verloren uns aus den Augen, als ich vor sechs Jahren wieder nach Italien zog und sie auch viel im europäischen Ausland unterwegs war. Als sie noch blutjung war und in einer Krise steckte, lud ich sie zu mir nachhause in Italien ein und brachte sie an den LAGO, damit sie LEO AMICI kennenlernen konnte, der so vielen Menschen geholfen hatte, ein neues, positives Leben zu beginnen. Und so war es auch bei ihr. Sie wurde seelisch wieder gesund, wurde glücklich und machte auch beruflich Karriere. Sie werde ich mal anschreiben, denn eine Zeitlang hatten wir auch mal im selben Haus gewohnt und haben eine gemeinsame Freundin, die schon lange in London lebt und auch in jeder Hinsicht heute ein erfüllter Mensch ist.

Mal sehen, was ich erreichen kann.

12.10.2011

Nachtrag

Im IE kann ich die Seite nun aufrufen, aber vieles funktioniert noch nicht. Das kann ich nur nach und nach korrigieren. Für heute genügt es mir.

Eigenartig


Nun habe ich mich eine Stunde mit dem Support unterhalten, weil ich meine Seite nicht sehen kann. Die Dame konnte sie sowohl im IE wie auch im FF sehen. Also liegt es an meinem Computer. Da muss mein PC-Engel wieder her.

Schade

Nun habe ich meine Daten hochgeladen, aber sie werden noch nicht gezeigt. Dass es ein paar Tage dauern würde, wusste ich. Ich setze aber trotzdem mal die Adresse hier ein:
http://www.kohl-als-heilmittel-jak.de

Endspurt


Heute oder nie. Das bedeutet, dass es heute mit dem Uploaden klappen muss. Aber, wie mein PC-Engel ja sagt: immer positiv denken. Also wird es auch klappen.

Und schon bin ich wech.

11.10.2011

Aus meinem Leben im Heim

Es ist erschütternd mit anzusehen, wie einige Menschen täglich abbauen. Meine Alzheimer-Tischnachbarin ist mittlerweile so verwirrt, dass sie alles durcheinanderbringt und nur noch schimpft, anstatt zu essen. Solange ich mit am Tisch sitze, tue ich was ich kann, damit sie zumindest nicht wieder hungrig aufsteht.
Die kleine Parkinson-Dame isst zumindest mit gutem Appetit und ist immer freundlich. Aber das ist ja auch eine ganz andere Krankheit.

Für Samstag haben meine Freunde und ich und die Dame, die mir die tolle Lampe geschenkt hat, uns zum Kaffeetrinken verabredet.

Das nur so nebenbei, nachdem ich nun mehrere Stunden an meiner HP gesessen bin. Heute schaffe ich es nicht mehr, sie upzuloaden, aber wenn nichts dazwischenkommt, dann ist es morgen soweit. Ich habe alles so vorbereitet, dass es klappen müsste.

Bin zu nichts gekommen


Heute, das heißt gestern, musste ich mich nur um Haushaltskram kümmern. Ich habe alle Sommerkleidung gewaschen, denn ich muss Platz machen für die Wintersachen.

Ich ging erst um eins essen und bekam einen Schreck, wie voll das Restaurant war. Da bleibe ich doch lieber bei zwölf Uhr, auch wenn es im Grunde viel zu früh für mich ist. Ich hab auch verstanden, dass ich meine beiden Tischnachbarinnen nicht im Stich lassen soll. Und das ist gut so. Ich fühle mich ja auch wohl bei ihnen.

Nun schaun mer mal, was der heutige Tag bringt. Auf jeden Fall Regen.

10.10.2011

Hat geklappt


Meine Domain wurde nun eingerichtet und ich kann mit dem Uploaden beginnen. Vorher will ich aber noch mehr Texte schreiben. Eine solche Webseite hätte ich schon längst einrichten sollen. Denn was ich dort an Erfahrungen und Interessantem veröffentliche, geht jedenfalls nicht unter, wie in einem Forum. Naja, man lernt nie aus.

Für Links gibt es dann eine separate Seite wie auch für andere Themen, mit denen ich persönlich meine Erfahrungen gemacht habe.


09.10.2011

Überglücklich


Gestern holte ich das Paket mit Exemplaren meines Buches an der Rezeption ab, aber ich wagte nicht, es zu öffnen. Eine Enttäuschung hätte mich bestimmt nicht schlafen lassen. Nun habe ich es ausgepackt und kann sagen, dass es genauso geworden ist, wie ich es mir vorgestellt und in vielen Telefonaten mit meinem Sohn besprochen hatte. Mit einem Layouter des Verlages wäre es nie so geworden, wie ich es gerne gehabt hätte. Gemeinsam haben mein Sohn und ich eine Schrift gewählt, die mir gefällt, die Schriftgröße festgelegt, sodass auch ältere Menschen es mühelos lesen können, und für größtmögliche Übersichtlichkeit gesorgt.




08.10.2011

Ich kann´s nicht lassen!


Ich hatte mir sooo vorgenommen, nachts nicht mehr am PC zu sitzen. Aber als ich heute Nacht gegen eins aufwachte, musste ich unbedingt an meiner Webseite weiter basteln. Denn dort gibt es soviele Seiten, die beschrieben werden wollen.

Heute ist Einkaufstag.

Es geht vorwärts


So, nun ist die Domain für meine Seite angemeldet. Dann kommt das,vor dem es mir etwas grault, nämlich das Uploaden, damit meine Seite gefunden werden kann. Aber wenn´s gar nicht klappt, dann gibt es ja den Support. Dabei fällt mir mein sogenannter PC-Engel ein. Wenn was am PC nicht funktioniert, wie ich will, mahnt er mich:"Immer positiv denken, Frau J.!" Ja, das muss ich wohl noch lernen *grins*.

Die Sache mit den smilies ist leider ne Mogelpackung. Man kann sie nicht in den Text integrieren.

06.10.2011

Kunstfehler


Eigentlich wollte ich schon hier
sein, aber der Film von heute Abend betraf mich selber.
Mein Leben wurde geprägt und belastet von zwei gravierenden Fehlern, die Ärzte in meiner Kindheit begangen hatten. Wenn ich heute noch am Leben bin, dann habe ich es nicht irgendwelchen Ärzten zu verdanken, sondern nur dem größten Heiler, den die Menschheit hat. Aber solange der Mensch sich immer selber im Wege steht mit all seinen Mängeln und Schwächen, wird alles so weiter gehen, wie bisher.


Juhu!


Ich hab´s! Nun habe ich die tollsten Smilies
gefunden. Genau das muss ich jetzt tun, nämlich bügeln.

Geschafft

Gestern konnte ich die Startseite für meine HP fertigstellen. Nun muss ich sie anmelden und dann uploaden. Spätere Seiten hinzufzufügen ist dann kein Problem mehr. Das Schwierigste habe ich hoffentlich hinter mir.

Es war überhaupt ein guter Tag mit interessanten Gesprächen und vieles, was ich erledigen konnte. Aber auch ein Wermutstropfen. Meine kleine Parkinson-Tischnachbarin war so unglücklich, weil sie nun ein Pflegebett bekommt. Wieder ein Verlust von Lebensqualität. Sie war sehr traurig. Wir haben sie alle so gern, weil sie so tapfer ist, aber auch bescheiden. Das sind die wenigsten hier.

05.10.2011

Interessant

Die Talkshow von Sandra Maischberger war absolut sehenswert. Immerhin wurde von Prof. Dr. med Karl Lauterbach darauf hingewiesen, dass die meisten ernsten Volkskrankheiten, die angeblich oft zu Demenz führen, mit einer vernünftigen Lebensweise bis zu 60% vermeidbar sind.

Mit am erschreckendsten die Tatsache, dass in Deutschland bereits im frühen Kindesalter ein hoher Prozentsatz von Rückenschmerzen/leiden zu verzeichnen sind.

Meine Gedanken hierzu: eigenartigerweise litt ich in jüngeren Jahren sehr stark an Rückenschmerzen, während ich heute im Alter fast frei davon bin. Obwohl ich zu den Bewegungsmuffeln gehöre.

Leider muss ich hier aufhören, denn vieles andere an Arbeit wartet darauf, getan zu werden.

04.10.2011

Organisation ist alles

Schon als kleines Kind hatte ich diese Erfahrung gemacht und sie hat mich durch mein ganzes Leben begleitet. Jetzt im Alter kommt sie mir sehr zugute, denn sonst würde ich nur einen Bruchteil schaffen von dem, was ich mir vorgenommen habe.

Nachdem ich nun die virtuelle Logistik für meine Webseite im Griff habe (mehr oder weniger), zwinge ich mich zu einem geordneten Arbeiten. So sorge ich für einen geregelten Wechsel zwischen PC-Arbeit und sonstigen, meist häuslichen Tätigkeiten und natürlich auch für Ruhepausen. Vor allem aber achte ich darauf, abends nicht mehr am Computer zu sitzen.

Und jetzt ist Frühstückszeit.

03.10.2011

Ein besonderer Tag

Nicht nur wegen der Wiedervereinigung, sondern auch für mich ganz persönlich.

Gestern war ich wegen meiner Webseite am Rande der Verzweiflung und wusste weder ein noch aus. Bis ich schließlich begriff, dass ich zu meiner eigenen Software zurückgreifen muss, die vielleicht nicht sooo perfekt ist, aber einfacher zu bedienen. Und somit kehre ich auch zu Web.de zurück, denen ich hier ein großes Lob ausspreche. Sie haben den freundlichsten Telefonsupport, den ich kennengelernt habe.

Durch diesen Entschluss konnte ich wieder mein inneres Gleichgewicht herstellen und bin bei bester Laune. Die scheint auf eine unserer Hausdamen übergeschwappt zu sein. Ich rief sie an, um zum Mittag den Zimmerservice zu bestellen. Die Dame hat mir so fröhliche und witzige Antworten gegeben, dass ich mich mal wieder köstlich amüsieren konnte. Mann, tut das gut!!!

Und nun sage ich für heute zu mir selber "ein fröhliches Schaffen" und bin auch schon wieder weg.

02.10.2011

Meine Webseite

Angefangen habe ich nun. Das Schlimme ist nur, dass ich dann nicht aufhören kann. Immer wieder fallen mir Änderungen zur Gestaltung ein, oder es gibt auch, vorläufig noch, viele Probleme mit der Software, die ich erst lernen muss zu lösen. Aber eins ist sicher - ich werde diesen Blog dort integrieren, also kein neues Tagebuch eröffnen.

Soviel zu diesem Thema.

Heute Morgen, kurz vor dem Aufwachen, hatte ich einen Traum, den ich erzählen möchte. Es ging um meine momentane Arbeitswut, bei der ich alles wegwerfe, was mich stören könnte. Unter anderem hatte ich eine lange Nähnadel weit weg ins Wasser geworfen. Da sah ich, wie der "Altonaer" (meine ehemaligen Foris wissen, wen ich meine) in das Wasser, das ich für das Meer gehalten hatte, tauchte und mir strahlend die Nadel wieder rausfischte. Ich dachte, das ist doch nicht möglich, dass ein so betagter Mensch sowas noch fertig bringt. Dann bekam ich aber die Erklärung: es war nur ein kleiner Swimmingpool! Natürlich freute ich mich über seine Geste, aber die Nadel brauche ich trotzdem nicht mehr. Und das Rad kann man sowieso nicht zurückdrehen.

Aber ein herzliches Moinmoin zum Altonaer und 'ha det saa bra' !

01.10.2011

Herrlich!

Damit meine ich nicht etwa das Wetter, das allerdings auch vom Allerfeinsten ist. Nein, ich meine die Einkaufsfahrt ins Dorf. Um nicht zu spät zm Essen zu kommen, musste ich mir ein Taxi nehmen. Mein Fahrer war ein wahres Unikum. Schon älter und wohlbeleibt, aber mit soviel norddeutschem Witz, dass wir die ganze Zeit nur am Lachen waren. So amüsiert habe ich mich seit Italien nie wieder. Ich sagte ihm auch, dass ich in Zukunft versuchen würde, nur mit ihm zu fahren. Er freute sich und meinte zum Schluss: Sie sehen auch nicht so aus, als könne man Ihnen auf dem Schulhof die Mütze klauen! Ein größeres Kompliment konnte er mir natürlich nicht machen. Und ich konnte mir nicht verkneifen zu sagen, dass ich, damit es so bliebe, NIE Medis nehmen würde. Ob er allerdings DAMIT was anfangen kann? Können ja die wenigsten.

Wieder einmal...

...waren es der Kohl und die Grabovoi-Zahlen, die mir mit einem Problem halfen und zwar sofort. Vieles andere hatte ich bereits ausprobiert, aber nichts konnte mir Besserung verschaffen. Da fiel mir ein, dass ich ja Kohl zuhause hatte und bereitete ihn sofort für eine Auflage vor. Zusätzlich suchte ich mir noch die entsprechende Zahlenkombination und fiel sofort in einen ruhigen, 7-stündigen Schlaf.

Details über meine Erfahrungen werde ich nur auf meiner Homepage veröffentlichen. Heute fange ich mit ihrer Erstellung an, aber wie lange es dauern wird, bis ich sie ins Netz stellen kann, wissen die Götter.

30.09.2011

Eine Entscheidung

Da ich noch nichts an meiner neuen Webseite tun kann, versuchte ich, mein altes Forum wieder neu einzurichten. Aber irgendwie gehört es doch der Vergangenheit an. Deshalb werde ich vorläufig bei meinem Blog bleiben. Momentan brauche ich nichts anderes, um meine Gedanken festzuhalten.

Beharrlichkeit

Dass es sich lohnt, beharrlich zu sein, habe ich erfahren, als ich gestern eine Nachricht von der deutschen Rundfunkgebührenbehörde (ich wende absichtlich nicht das bekannte Kürzel an) erhielt, ich hätte eine Gutschrift bei ihnen von 60,00 EURO! Fast ein Jahr schickten sie mir eine Mahnung von 400 Euro. Vergeblich versuchte ich in zig-Mails ihnen zu erklären, dass es sich um ein Irrtum handeln müsse. Ich bekam nie eine Antwort, bis vor einem Monat, dass man zusätzlich noch 1000,00 € Strafgebühren anrechnen würde. Da platzte der sogenannte Kragen und ich bat eine kompetente Person, sich um meinen Fall zu kümmern. Und sie hatte Erfolg!!!

29.09.2011

Nicht nur trostlos

Als ich heute Mittag in der Halle auf meine Post wartete, sah ich eine noch jüngere Seniorin in einer bayrischen Tracht. Es war ein so ungewöhnlicher Anblick, dass ich sie unbedingt ansprechen musste, um ihr zu sagen, wie hübsch ihr Kleid sei. Sie freute sich und meinte, dass sie kein Problem damit hätte, auch hier im Norden so rumzulaufen. Das könnte ich doch auch, meinte sie. Naja, ich klärte sie auf, dass ich schon seit vielen Jahren nur noch Hosen tragen könne, aber dass es auch mal bessere Zeiten gegeben hätte.

Es war eine euphorische Stimmung im Hause. Alle freuten sich über so herrliches Wetter. Davon hatte ich leider nicht so viel, denn ich musste viele Stunden am PC sitzen und Telefonate führen, um weiter zu kommen mit meiner Arbeit. Aber morgen ist auch noch ein Tag, den will ich versuchen zu nutzen.

Erschreckend

Seit 10 Monaten lebe ich nun in einem Seniorenwohnheim mit Hotelcharakter. Das heißt, dass jeder seinen persönlichen Wohnbereich hat, aber sich täglich, wenn er will, im Restaurant, in der Eingangshalle und in zahlreichen angrenzenden Räumen mit den anderen Bewohnern treffen kann. Als ich hier einzog, traf man immer nur auf eine verwirrte Dame, die jeder beim Namen kannte. Jetzt wimmelt es nur so von solchen armen Menschen, die nicht mehr wissen, wo sie wohnen, an welchem Tisch sie essen oder welcher Rollator der ihre ist. Es ist so trostlos, diese Entwicklung mit anzusehen. Es war mir immer schon klar, dass ich hier nicht für ewig bleiben werde. Aber diese Menschen tun mir unendlich leid. Keine Zukunft, keine Lebensfreude mehr. Traurig aber leider wahr.

28.09.2011

Schritt für Schritt

Nachdem ich mich wunderbar ausruhen konnte heute Nacht, gilt es nun, meine verschiedenen Arbeiten zu organisieren. Egal, was man in Angriff nimmt - alles muss bis ins Detail überlegt werden und das braucht seine Zeit. Allein die Buchbestellung dauerte eine Stunde! Online ging nicht, telefonisch auch nicht, vielleicht klappt es ja per E-mail.
Nun ist die neue Webseite dran. Dazu fehlt mir noch Bildmaterial. Muss alles beschafft werden und mit den richtigen Maßen eingefügt.


Aber ich bin guten Mutes, denn nun habe ich liebenswerte Helfer für Alltägliches wie Einkaufen und anderes. Meine Familie tut was sie kann und meine gute Freundin hier im Hause darf ich immer rufen, wenn ich irgendein Problem habe. Noch war es nicht nötig, aber es ist beruhigend zu wissen, dass es solch einen Menschen in meiner unmittelbaren Nähe gibt.

27.09.2011

Super

Soeben habe ich die Nachricht erhalten, dass mein Buch in der Neuauflage im Handel ist. Das bedeutet für mich, dass ich jetzt auch meine entsprechende Webseite erstellen kann und muss, Und auch kann ich jetzt mir Exemplare für den Eigenbedarf bestellen.

Warum ich heute Nacht bis um halb sieben in der Früh trotz der Mudras so gar nicht schlafen konnte, weiß ich jetzt auch. Es war wichtig, dass ich mir Klarheit verschaffte,
warum ich ein neues Forum will und auch brauche. Natürlich nicht wegen der smilies.

Für jetzt nur soviel. Aber ich bin überglücklich, wie die Dinge für mich laufen.

Schlaflosigkeit

Wenig schlafen ist nicht gut, aber gar kein Auge zutun zu können, wird zum Problem. Dass es mir heute Nacht so geht, ist ganz allein meine Schuld. Ich will immer zuviel machen und möglichst alles gleichzeitig. Immer nehme ich mir vor, abends zum Beispiel nicht mehr an den PC zu gehen, aber ich kann´s einfach nicht lassen. So auch heute Abend, wo ich erstens viel aufgeräumt habe und dann noch viel spannende Berichte gelesen. Und nun ist es schon bald fünf Uhr und ich bin immer noch hell wach!
Nun werde ich mich gleich in den Sessel setzen und verschiedene Mudras machen und wenn das auch nicht hilft, schau ich mir die Morgennachrichten an. So zwischendurch hatte ich mir auch das Gespräch mit der Kanzlerin und Günther Jauch angehört. Das hatte ich gestern verpasst. Es war sehr aufschlussreich - jedenfalls für mich.

So, und nun basta und Guten Morgen!

Aber ein neues Forum brauche ich. Vorerst für mich allein, denn schreiben ohne smilies gefällt mir ganz und gar nicht.

26.09.2011

Pläne

Kaum habe ich mehr oder weniger meine bürokratischen und sonstigen Probleme gelöst, ist mir gestern Abend beim Einschlafen die Idee gekommen, mein Forum eines Tages wieder zu eröffnen. Heute Morgen beim Aufwachen wurde mir auch klar, was es sein bzw. werden soll. Ganz sicher nicht ein Aufwärmen vom Alten. Der Name wird vielleicht gleich bleiben, das Layout nicht mehr auf meine Person bezogen. Es wird, so ist meine Vorstellung, mehrsprachig werden und inhaltlich nur das eine Ziel haben: gemeinsam daran mitzuwirken, Frieden und Harmonie zu verbreiten. Es soll ein Tagebuch für deutsch und eins für italienisch geben, wo meine meist jungen Freunde über ihr Leben berichten. An sich soll man ja nie über ungelegte Eier reden, aber wenn ich nicht meine Gedanken festhalte, kann es sein, dass ich sie wieder vergesse.

Morgen mehr darüber.

25.09.2011

Keine Verbindung zum Internet

Jedesmal, wenn hier im Heim jemand einzieht, komme ich nicht ins Internet. So war es auch heute wieder. Aber das war gut so. Denn ich habe mich nicht von all meinen 'Pflichten' ablenken lassen, habe bei schönstem Sonnenschein im Park Zeitung gelesen, lange mit Freunden und Familie telefoniert, bis mir das Ohr weh tat, und zwischendurch auch mein Schlafmanko wieder ausgeglichen. Und nun ist wieder alles in Ordnung und siehe da - ich vertrödele meine Zeit mit Postsschreiben, die nicht wichtig sind, und mit Surfen, das ich mir auch sparen könnte. Ich versuche, mich zu bessern, aber das interessiert auch nur mich.

24.09.2011

Worüber ich mich freue

Ich freue mich darüber


- dass ich lerne, Gedanken, Handlungen und Menschen loszulassen, die mir nicht wichtig sind.


- dass ich lerne, in allen Menschen NUR ihre positiven Seiten zu sehen und mich nie von Sympathie oder Antipathie leiten lasse


- dass ich endlich wieder Kontakt aufgenommen habe zu Freunden in Italien, in der Schweiz, in England und auch hier in Deutschland. Es sind alles Menschen, für die ich, seit ich hier in dem Seniorenheim lebe, bis auf eine Ausnahme, keine Zeit mehr hatte. Jetzt wollen wir unsere Beziehungen pflegen, denn wir verfolgen alle das gleiche Ziel. Darüber ein anderes Mal


- dass ich endlich mein Leben in Ordnung bringen kann und dabei bin, viele angesammelte Probleme und Problemchen zu lösen


- dass ich immer noch ohne fremde Hilfe für mich sorgen kann


- dass ich nun auch etwas Zeit finde, hier im Heim Kontakte zu pflegen oder mich nützlich zu machen


- dass ich meinem Leben einen Sinn geben kann.

23.09.2011

23. September

Heute wollte ich so Vieles hier reinschreiben, aber ich hatte den ganzen Tag zu tun, nachmittags kam Besuch und jetzt war soeben mein PC-Fachmann da. Und da kann ich nur sagen 'Watt to veel is, is to veel'. Und so verschiebe ich alles auf Morgen

22.09.2011

Der Papst in Berlin

Lieber Papst Benedikt,


was ich hier schreibe, betrifft nur mich und Dich.


Ich hatte mir große Sorgen gemacht um Deinen Besuch hier in Deutschland, denn schließlich sind wir beide 84 und da nimmt die Belastbarkeit doch von Tag zu Tag ab. Du bist zwar der Papst aber Du bist auch ein Mensch. Und an den Menschen Benedikt dachte ich, wie er wohl diese große Strapaze, die ihn erwartete , verkraften würde. Und dann sah und hörte ich Dich im Bundestag reden und war zu Tränen gerührt. Nicht nur wegen des Inhaltes (ich werde mir Deine Rede downloaden), sondern wie Du es erreicht hast, eine so positive Stimmung zu schaffen und wie alle Anwesenden Dir aufmerksam zuhörten. Du wolltest nie Papst werden, aber jetzt, da Du dazu gewählt wurdest, nimmst Du jede Herausforderung an. Du weißt, warum Du es tust und für wen.

Mir hat besonders gefallen, wie Du sagtest, dass auch ein 84-Jähriger ein paar kluge Worte sagen kann (oder so ähnlich). Ich wünschte, ich hätte Deine Klugheit, Dein Wissen, Deine Kraft, Deinen Mut, Deine Besonnenheit, Deine Bescheidenheit und noch vieles andere mehr, was Dich als Mensch auszeichnet.


Danke lieber Benedikt! Du hast mir ein unvergessliches Erlebnis geschenkt!

22. September

Über Facebook


Vor einigen Jahren wurde auch ich dort Mitglied, aber als mir klar wurde, wie riskant eine Mitgliedschaft sein kann, ließ ich meinen Account wieder löschen.

Ich tat es ohne jedes Bedauern, denn mit dieser Art von Kommunikation konnte ich sowieso nichts anfangen.

Doch dann kam der Hurrikan an die Ostküste der USA und man fürchtete für New York das Allerschlimmste. In dieser Stadt leben drei Mitglieder meiner amerikanischen Familie. Große Sorge hatte ich vor allem um meine sehr kranke und mittlerweile schwer behinderte 87-jährige Schwester, die in Brooklyn direkt am Wasser wohnt. Da sie allein lebt fürchtete ich, dass man sie entweder evakuieren musste oder ins KH bringen. Wir versuchten, sie telefonisch zu erreichen, aber sie antwortete nicht. Ich wusste aber, dass ihre Kinder und Enkelkinder im FB vertreten sind und einige von ihnen sogar sehr aktiv. Ich wandte mich an eine Nichte, von der ich auch wenige Stunden später die beruhigende Nachricht erhielt, dass meine Schwester wohlauf sei und nur eine Nacht bei einer Tochter schlafen musste. Nun habe ich bei FB einen geschützten Raum für unsere Familie eingerichtet, sodass wir über wichtige Ereignisse immer informieren können.

Für meine italienisch sprechenden Freunde habe ich auch einen solchen Raum eröffnet.

Von einem jungen Schweizer Freund hatte ich die Adresse verlegt. So suchte ich auch ihn über FB. Und war erfolgreich. Alles, was ich über ihn wissen muss, um direkten Kontakt mit ihm aufnehmen zu können, fand ich in seinem Profil.


Für andere Zwecke nutze ich Facebook auch weiterhin nicht. Zumindest vorläufig nicht. Aber man soll ja nie NIE sagen.

21.09.2011

21.September Nachmittag

Einen Vertrag abzuschließen geht meistens sehr schnell, vor allem dann, wenn man das Kleingedruckte nicht liest. Aber sich aus einem Vertrag zu lösen braucht Nerven, Geduld, Durchhaltevermögen und meistens auch noch Geld.
Mit diesem Problem durfte ich mich heute amüsieren, was viele Telefonate, Warteschlangen und E-mails-Verfassen mit sich brachte. Aber nun ist es endlich geschafft und in einigen Tagen sollte das Buch in den Druck gehen. Solange muss ich noch mit meiner neuen Webpräsenz warten. Wenn ich Zeit und Lust habe, kann ich schon Texte vorbereiten.

Auf der Webseite wird es kein Tagebuch geben, und ich weiß auch nicht, ob ich dieses weiter fortführen werde. Das werde ich zu einem späteren Zeitpunkt entscheiden. Bisher schauen ja sowieso nur alte Bekannte rein, wie ich der Statistik entnehmen kann. Denn um es weiter zu verbreiten, müsste es Schlagwörter enthalten. Nun, das ist alles zweitrangig. Wenn ich denke, was wieder vor allem in Japan geschieht, sind meine Sorgen oder Probleme peanuts.

21.September


Das tägliche Leben wird immer komplizierter. Ich frage mich, wie alte Leute, Behinderte, Kranke, Ausländer, Analphabeten u.a. damit klarkommen, wenn sie niemanden haben, der sie unterstützt, indem man hilft, Dinge zu erledigen, zu denen diese Randgruppen nicht in der Lage sind.


Wieder einmal kann ich nur dankbar sein, dass ich immer noch fähig bin, mich selber um alles zu kümmern, vor allem, weil ich fast alles per Internet und/oder telefonisch abwickeln kann.


Dadurch, dass ich seit Kriegsende 50 Jahre nur im Ausland gelebt habe ohne jegliche Möglichkeit, die deutsche Sprache zu pflegen, habe ich in dieser Hinsicht ein großes Nachholbedürfnis. Sowie ich es mir zeitlich erlauben kann, werde ich mich dank meiner neuen Leselampe (!) intensiver mit Lesen befassen.

20.09.2011

Noch schaffe ich es nicht, mich mit den Funktionen dieses Blogs zu befassen.

Ich wollte eigentlch heute Abend eine Talkshow ansehen/hören, aber mir war nicht danach. Wenn mich etwas nicht bereichert, lasse ich es lieber.

Daher will ich nur kurz erzählen, was mir gestern passiert war. Schon morgens beim Aufstehen fühlte ich mich hundeelend und merkte sehr bald, dass ich mir eine üble Darmgeschichte zugezogen hatte. Wahrscheinlich war der Lachs, den mir meine Freundin am Tage zuvor gebracht hatte, schuld
daran. Ich konnte den ganzen Tag nur Wasser (mein Steinewasser) zu mir nehmen. Mittags ein trockenes Brötchen. Weder nahm ich irgendein Mittel zu mir noch trank ich irgendwelchen Kräutertee. Nein - nur Wasser. Ja, ich konnte gar nicht genug davon bekommen. Abends nahm ich etwas Reis mit Kimchi und Sprossen zu mir und heute Morgen konnte ich wieder wie gewohnt frühstücken.
Ich habe selber gestaunt, wie heilend Wassertrinken sein kann. Und billiger geht´s wohl auch nicht.

Meine Kinder fragten mich heute, ob ich denn viel Kontakt mit anderen Senioren hier im Hause hätte. Nun, abgesehen davon, dass mir dafür die Zeit fehlt, macht es aber nicht viel Sinn, Kontakte zu pflegen, bei denen es meist nur um Themen aus der Vergangenheit geht, um Arztbesuche, Diagnosen und Behandlungen, oder andere Bewohner zu kritisieren, be-und verurteilen (natürlich nur, wenn diese abwesend sind) oder was ihrer Meinung nach in diesem Hause nicht so ist, wie sie es gerne hätten. Ich versuche immer aktuelle Themen anzusprechen, oder einfach nur ganz normal zu plaudern, aber das scheint man nicht mehr zu können oder zu wollen. Sie haben wohl alle (Ausnahmen bestätigen die Regel) mit ihrem Leben abgeschlossen. Dass es bei mir jeden Tag immer wieder neu anfängt, versteht wohl kaum jemand. Zumindest ist mir noch niemand über den Weg gelaufen.


Alles braucht seine Zeit

Meine neue Webseite wird vielleicht so aussehen.
Bevor ich da weitermache, muss ich die erste Version meines Buches kündigen. Sonst kann man das neue nicht bestellen.

Hmm......dass auch Rom nicht an einem Tage gebaut wurde, sagte ich wohl schon.

Leider vergesse ich, was ich bereits hier geschrieben habe. Hab viel zu viele Dinge, die mich beschäftigen. Aber ich schrieb neulich, dass ich einen wundervollen Tag gehabt hätte. Nun, auch heute war so ein Tag. Meine Familie wird nun einmal in der Woche mich besuchen, um mir bei praktischen Dingen zu helfen. So habe ich mehr Zeit für meine verschiedenen Projekte. Und da wir uns wunderbar verstehen und die "gleiche Sprache" sprechen, macht alles Spaß, was wir zusammen machen.

20. September

Die Zeit rast mir davon. Alles sollte möglichst gleichzeitig gemacht werden. So gestalte ich nebenher auch meine neue Webseite, wie mir von meinem Verlag empfohlen wurde.

Ansonsten bin ich schon dabei, meine Sommersachen zu verstauen, um Platz zu machen für die Wintersachen. Immerhin soll es ja in Oestereich schon stark geschneit haben.

Das war´s wohl für heute.

18.09.2011

Endlich

Heute Nachmittag konnte ich mich endlich um mein Buch kümmern. Das bedeutet, zur englischen Übersetzung alle Veränderungen und Neuheiten zuzufügen, mich mit der Erstellung meiner neuen Webseite zu befassen und vieles andere mehr. Dazu gehört auch, diesen Blog zu verbessern, aber alles braucht seine Zeit, nach dem Motto "Rom wurde auch nicht an einem Tag gebaut".

18. Sptember

Nachdem ich mich gestern durch Unterlagen von 20 Seiten durchgeackert hatte, fand ich auf der letzten Seite einen Vermerk, dass es hier in DE eine Dienststelle gibt, die mir kostenlos mit allem behilflich sein wird. Es war reiner Zufall (?), dass ich diese Seite zuletzt las. Ich hätte mir viele Stunden Arbeit ersparen können, aber nun bin ich zumindest um einiges schlauer geworden!

Und habe diese ganze Sache erstmal bis Montag ad acta legen können.

Ja, und dann hatte ich nur schöne Erlebnisse gestern. Eine sehr liebe Freundin hier im Hause hatte für mich Einkäufe gemacht, für die mir die Zeit gefehlt hatte. Außerdem brachte sie mir eine sehr schöne Stehlampe, die eine Dame ausrangiert hatte, um sich eine neue zu kaufen. Ich bin überglücklich, denn endlich kann ich nun bequem und bei gutem Licht lesen. Von denen, die ich mir im Internet angesehen hatte, gefiel mir bisher keine.

Und abends dann das absolute Highlight des Tages: Eine Sendung über und mit Jan Fedders. Ich war immer schon ein absoluter Fan von ihm, aber über sein Leben wusste ich nur wenig oder gar nichts. Nur, dass er sich einmal ein krankes Knie mit Kohl behandelt hatte, wie er in einer Talkshow vor Jahren mal erzählte!

Es war nach vielen Wochen endlich mal ein wunderschöner Tag!

17.09.2011

17. September

Mehr und mehr machen sich die Menschen - Bürger, Politiker und Leute, die in der Altenpflege tätig sind - Sorgen, wie die  Versorgung alter Menschen gewährleistet werden kann. Schon jetzt ist sie in vielen Fällen mangelhaft, aber in der Zukunft wird dieses Problem überhaupt nicht mehr zu lösen sein.

Wie bin ich froh, dass mir bereits als junge Frau nach dem Tode meiner Mutter, klar wurde, was ich für meine Zukunft tun müsse, um bis ins hohe Alter autark zu sein.

Heute schaffe ich nur soviel zu posten.

16.09.2011

16. September Nachmittag

Eigentlich wollte ich unter vielen anderen Dingen auch diesen Blog auf Vordermann bringen. Aber mal wieder habe ich nicht mit dem  "Teufel" gerechnet, der partout nicht will, dass ich endlich zur Ruhe komme. 

Immer weiter geht es um meine italienische Rente, die nun immer neue Angaben von mir haben will. Ich habe Null-Ahnung davon, aber mir kann da auch keiner helfen. Also muss ich mich durch die italienische Amtssprache quälen und daher bleibt leider alles andere liegen. Aber hier im Norden heißt es ja "watt mutt datt mutt" und so bleibt mir nichts anderes übrig, als auch in diesen sauren Apfel zu beißen.

 

16. September


Seit ich vor 14 Tagen mein Forum schloss und ich mit allerlei Beschwerden zu kämpfen hatte, änderte ich erneut meine Ernährung.

Die sieht nun so aus:
Vor dem Frühstück:
2 kl. Schnapsgläser mit Bio-Sauerkrautsaft, den ich mit warmem Wasser verdünne.
1 Glas Honig-Zimttee

Frühstück um 7:30 Uhr:
- 1 Scheibe Bio-Pumpernickel mit vegetarischen Brotaufstrich und Tofu
- ½ Dinkelbrötchen mit etwas Ziegenkäse oder Bio-Marmelade oder selbstgemachter Avokado-Creme mit Cashewkernen
- Alle zwei Tage ein Bio-Ei.
- 2 Tassen grünen Bancha-Tee

An vier bis 5 Tagen nehme ich das Mittagessen im Heim-Restaurant ein. Außer Putenfleich vermeide ich alle Fleischsorten und wähle entweder ein Fischgericht oder etwas Vegetarisches. Vor allem esse ich, seit keine EHEC-Gefahr mehr bestehen soll, einen buntgemischten Rohkostteller.

An meinen 'freien' Tagen koche ich mir meistens ein vegetarisches Dinkel-Nudelgericht.

Abends bereite ich mir jeden Tag folgende Mahlzeiten zu:

- Hirse oder Vollwertreis mit einer Gabel Meeresalgen, selbstgezogen gemischten Sprossen und deutschem Bio-Kimchi. Würzen tue ich mit Gomasio (auch selbst hergestellt) und etwas Tamari.

oder
- Gemüsebrühe mit Hirse oder Dinkelnudeln und Miso. Dazu etwas Dinkelbrot mit Ziegenkäse und Sprossen.

Zwischendurch Obst und Trockenfrüchte.

Seit ich mich so ernähre, verliere ich nicht nur an Gewicht, sondern bin auch in meiner steifen Hüfte beweglicher geworden. Das merkte ich besonders heute beim Strümpfeanziehen, das besser klappt als letztes Jahr. Also nicht alles muss schlechter werden im Alter *freu* (Mir fehlen die Smilies aus meinem Forum *traurig*. Da muss ich mir was einfallen lassen)

15.09.2011

15. September


Nachdem ich nun glaubte, endlich wieder ein normales Leben führen zu können, um mich meinen verschiedenen Vorhaben zu widmen, sind schon wieder neue Probleme aufgetaucht, die es galt bzw. gilt zu lösen. Leider nehmen diese Angelegenheiten viel Zeit in Anspruch und kosten Nerven und Energie. Aber irgendwann kann ich auch diese Dinge mal abhaken – so hoffe ich.

So nebenbei hatte ich versucht, dieses Tagebuch in einen meiner Blogs unterzubringen, aber die konnten leider nicht mehr bearbeitet werden. Nun habe ich diesen hier gefunden, und da er zu Google gehört, denke ich doch, dass er nicht wie die anderen, entweder ganz schließt oder meine Daten nicht mehr akzeptiert.

Neben allem anderen, versuche ich diese turbulente Zeit, in der wir heute leben, zu verfolgen, um zu verstehen, wohin sie uns alle bringen wird. Eine junge Frau, mit der ich mich sehr gut verstehe, weil wir beide das gemeinsame Interesse der Heilung von Körper, Geist und Seele teilen, meinte neulich, dass sie sich über aktuelle Themen des Weltgeschehens keine Gedanken machen würde, sondern sie verdränge. Ich fürchte, dass viele, noch im Beruf stehenden Bürger es ebenso halten, weil sie neben all ihren persönlichen Problemen, nicht genügend Kraft übrig haben für diese Fragen.


14. September

Da ich mein eigenes Forum geschlossen habe und auch kein Verlangen mehr habe, in anderen Foren zu schreiben, es sei denn, es geht um wichtige Informationen oder Fragen, bin ich dabei, eine neue Webseite zu erstellen. Sowie ich sie fertig habe, werde ich höchstwahrscheinlich dort eine Art Tagebuch schreiben, wie ich es schon seit vielen Jahren in meinem eigenen Forum tat.  Schon in meiner Kindheit war ich gewohnt, Tagebücher zu führen, um meine Gedanken, Gefühle, Ansichten und Erlebtes festzuhalten.

Da ich einige sehr turbulente Wochen hinter mir habe, die mir  Schlaf und Energie  raubten, sodass ich gesundheitliche Probleme bekam, möchte ich sagen - bevor ich es nicht wieder vergesse *grins* - was mir geholfen hat, loszulassen und wieder fit zu werden. Nach der Schließung des Forums entdeckte ich auf meinem PC, dass mein PC-Fachmann mir ein Programm installiert hatte, mit dem ich endlich auf ganz einfache Art meine CD´s hören kann. Und 'zufällig' hatte ich auch eine über die Entspannungsmethode nach Jacobson. Ich dachte, kann ja nichts schaden, die mal auszuprobieren. Das erste Mal schlief ich nach ein paar Minuten ein, das zweite Mal wieder so. Aber das dritte Mal schaffte ich, alle Übungen auszuführen, nach denen ich nicht nur nicht einschlief, sondern frisch und energiegeladen aufstand.
Nun mache ich die Übungen einmal täglich. Ich habe seither tagsüber viel weniger Schlafbedürfnis und kann auch wesentlich mehr leisten als zuvor. Um auch nachts wieder meinen gewohnten Schlafrhytmus zu finden, malte ich mir eine Zahlenkombination nach Grabovoi gegen Schlafstörungen auf einen Arm, was mir auf Anhieb half, auch nachts wieder in einen erholsamen, ausreichenden Schlaf zu fallen.

Das Wichtigste aber ist wohl, glaube ich, dass ich Dinge loslassen konnte, die mir schadeten und von denen ich mich gedanklich nicht befreien konnte. Ohne zu übertreiben, habe ich wieder einmal, wie schon so oft in meinem Leben, neue Weichen gestellt. Ich weiß was ich will und nur das werde ich in Zukunft tun.

Für heute ist es genug.